Pressemeldung Nr. 13 vom

Auschwitz: Namen, Gesichter und Schicksale als mahnende Erinnerung lebendig halten

"Auschwitz steht wie nichts anderes für Unmenschlichkeit, Vernichtung und Entpersonalisierung. Aus Menschen und Schicksalen wurden Nummern und namenlose Statistiken gemacht. Es liegt in unserer Verantwortung, nicht die Zahlen und Statistiken, sondern Namen, Gesichter und Schicksale als mahnende Erinnerung lebendig zu halten."

Darum geht‘s

Auf Einladung der Region und der Landeshauptstadt Hannover sowie Vertreterinnen und Vertretern von Opferverbänden hat sich auch die grüne Fraktion am heutigen 27. Januar der Erinnerung an die Opfer des Holocaust im Rahmen einer Gedenkfeier angeschlossen.

Das sagen die Grünen

Anja Piel, Fraktionsvorsitzende

"Auschwitz steht wie nichts anderes für Unmenschlichkeit, Vernichtung und Entpersonalisierung. Aus Menschen und Schicksalen wurden Nummern und namenlose Statistiken gemacht. Es liegt in unserer Verantwortung, nicht die Zahlen und Statistiken, sondern Namen, Gesichter und Schicksale als mahnende Erinnerung lebendig zu halten."

Heiner Scholing, Sprecher für Gedenkstätten

"Maßgeblich für eine lebendige Erinnerung ist unter anderem eine angemessene Vermittlung im Geschichtsunterricht. Theoretisches Abarbeiten kann dem Holocaust und seinen Folgen nicht gerecht werden. Unsere Schülerinnen und Schüler brauchen die Auseinandersetzung und auch die Möglichkeit der realen Begegnung. Insofern freut es mich besonders, dass die Gedenkstättenarbeit seitens des Landes nun besser ausgestattet ist."

Hintergrund

Um die Gedenkstättenarbeit weiter zu fördern und auszuweiten, wurden 300.000 Euro durch die Fraktionen von Bündnis 90/Die Grünen und SPD für den Haushalt 2014 bereitgestellt. 

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