Wirtschaft & Arbeit

Arbeit ist weit mehr, als sich sein Brot zu verdienen. Arbeit ist Teilhabe an Gesellschaft. Wir wollen allen Menschen Zugang zum Arbeitsmarkt geben. Wir treten für ausreichende Bezahlung und anständige Arbeitsbedingungen ein. Der Missbrauch von Arbeitsmarktinstrumenten wie bei der Leiharbeit und bei den Werkverträgen muss ein Ende haben, Mini-Jobs sind zu begrenzen. Sinnstiftende und nachhaltige Arbeit mit vernünftiger Bezahlung sehen wir vor allem in den Zukunftsmärkten der Green Economy. Arbeitsmarktpolitik ist immer auch Sozialpolitik-.

Kleine und mittlere Unternehmen sollen u. a. durch gezielte Beteiligungen gestärkt werden. So wollen wir helfen klimaneutrale und soziale Geschäftsmodelle und Produktionen aufzubauen. Rot-Grün will die berufliche Bildung stärken und die Berufsorientierung verbessern. Gemeinsam mit dem Handwerk soll eine große Aus- und Weiterbildungs- sowie Umschulungsinitiative starten. Dazu gehört auch, die Meisterausbildung dem Bachelorstudium gleichzustellen. Rot-Grün steht für eine Ausbildungsplatzgarantie für alle Jugendlichen und prüft hierzu eine finanzielle Unterstützung.

Aktuelle Pressemeldungen

Weitere Pressemeldungen

Statement: Grüne: Beschleunigung braucht gute Planung – nicht weniger Naturschutz

Planungs- und Genehmigungsverfahren müssen schneller werden – aber nicht durch einen Abbau von Natur- und Artenschutz. Das Infrastruktur-Zukunftsgesetz setzt an der falschen Stelle an: Es schwächt Schutzstandards, anstatt die tatsächlichen Ursachen für lange Verfahren…

Statement: Grüne: Arbeitsleben für Menschen mit Behinderungen zukunftsfähig und inklusiv aufstellen

Menschen mit Behinderungen wollen Teil des Arbeitsmarktes sein und nicht danebenstehen. Arbeit bedeutet Selbstbestimmung, gesellschaftliche Teilhabe und die Möglichkeit, die eigenen Fähigkeiten einzubringen.

Statement: Grüne: Reformpaket bleibt hinter den Herausforderungen zurück

Die Koalition im Bund versucht, dieses Paket als großen Wurf zu feiern. Große Zukunftsfragen bleiben aber offen und besonders für Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen ist es eine große Enttäuschung. Für sie wird die Entlastung bei der Einkommenssteuer vermutlich…

Statement: Grüne: VW-Vorstand muss Verantwortung übernehmen – mit Klarheit statt Spekulationen

Wir Grüne erwarten vom Vorstand, gemeinsam mit Betriebsrat und Gewerkschaften tragfähige Lösungen vorzulegen, statt immer neue Debatten über Standortschließungen zu befeuern. Die Mitbestimmung darf nicht infrage gestellt werden.

Statement: Grüne: Tourismus als starken Wirtschaftsfaktor ernst nehmen

Tourismus ist kein weiches Standortthema, sondern ein harter Wirtschaftsfaktor. Tourismus in Niedersachsen sorgt für Beschäftigung, regionale Wertschöpfung und die Stabilität vieler Regionen.

Statement: Grüne: A20 steht für eine Verkehrspolitik von gestern, bezahlt von künftigen Generationen

Die A20 ist ein verkehrspolitisches Fossil aus dem vergangenen Jahrhundert: Für Milliarden Euro werden Moore zerstört, Hunderttausende Tonnen CO₂ freigesetzt und neue Verkehrsströme erzeugt, während Brücken und Straßen im ganzen Land verfallen.

Statement: Grüne: Niedersachsen ist mit Startups auf Innovationskurs

Startups sind auch in Niedersachsen längst nicht mehr ein Nischenthema der Wirtschaftspolitik. Niedersachsen entwickelt sich zu einem ernstzunehmenden Innovationsstandort. 167 neue Gründungen im Jahr 2025 bedeuten das stärkste Startup-Jahr seit mehr als einem Jahrzehnt.

Statement: Grüne: Starke Reiseziele brauchen starke Regionen

Tourismus kann ein Motor für Lebensqualität, regionale Wertschöpfung und Klimaanpassung sein, wenn wir ihn nachhaltig und strategisch gestalten.

Statement: Grüne: Aufsichtsrat der Messe AG zieht die richtigen Konsequenzen zur richtigen Zeit

Wirtschaftsminister Tonne und Hannovers Oberbürgermeister Onay haben die richtigen Konsequenzen aus der Lage bei der Messe AG gezogen und schaffen die Grundlagen dafür, das Ruder entschlossen herumzureißen und die Messe AG strategisch neu aufzustellen.

Statement: Grüne: Beschäftigte brauchen sichere Arbeit statt mehr Druck!

Wer heute den Acht-Stunden-Tag, die gesetzliche Rente oder die solidarische Krankenversicherung infrage stellt oder auch deutlich beschneiden will, greift den sozialen Zusammenhalt in unserem Land an.