Die Regierung Wulff auf der Flucht vor der Verantwortung: Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen...
Die Landesregierung schiebt die Pannen beim Transrapid und LKH-Verkauf auf die Beraterfirmen. Diese Flucht aus der Verantwortung kritisierte Stefan Wenzel auf eine Pressekonferenz im Landtag.
Scharf hatte Christian Wulff den Umgang seiner SPD-Vorgänger mit Gutachtern und Beratern gegeißelt. Mit der jetzigen Argumentation seiner Kabinettsmitglieder zum Transrapidunglück und zum LKH-Verkauf fallen dem Ministerpräsidenten seine Kritik und seine edlen Vorsätze auf die Füße.
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Das WUV-Prinzip: Wulffs unverantwortliche Verantwortungslosigkeit - nichts gesehen, nichts gehört und die Verantwortung geleugnet.
Die Regierung Wulff flieht vor ihrer Verantwortung, kritisiert Stefan Wenzel. Sowohl für die Mängel im Vorfeld des Transrapidunglücks als auch für das falsche Vorgehen beim Verkauf der Landeskrankenhäuser sollen andere die Schuld tragen. CDU und FDP wollen der Öffentlichkeit weismachen, dass ihre Regierung nur für die Erteilung der Aufträge an Fremdfirmen zuständig war. Jegliche Verantwortung für Pannen und Fehler wird abgelehnt.
Als Anlage finden Sie das Handout zur Pressekonferenz, u.a. mit einer Liste der Berateraufträge der Regierung Wulff und das Motiv "Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen" für Druckzwecke.