GRÜNE Abgeordnete werben auf Fraktionsreise für Energiewende
„Ob in Gesprächen mit Gemeindevertretern oder Firmenchefs oder auf den gut besuchten Abendveranstaltungen der grünen Kreisverbände, überall wird deutlich: die Forderung nach einer Energieversorgung ohne Kohle und Atom findet breiten Zuspruch“, sagte der Fraktionsvorsitzende Stefan Wenzel.
Auf ein "beeindruckendes Interesse" an ihrem Konzept für eine Energiewende stießen die Grünen Landtagsabgeordneten auf ihrer Reise durch den Osten und den Westen Niedersachsens vom 3.-5. Mai 2011. "Ob in Gesprächen mit Gemeindevertretern oder Firmenchefs oder auf den gut besuchten Abendveranstaltungen der grünen Kreisverbände, überall wird deutlich: die Forderung nach einer Energieversorgung ohne Kohle und Atom findet breiten Zuspruch", sagte der Fraktionsvorsitzende Stefan Wenzel. Beeindruckend sei auch die Bereitschaft, mit eigenen Beiträgen zu einem schnellen Umbau der Energieversorgung beizutragen.
Sehr wichtig sind für den Grünen-Politiker auch die Gespräche mit Firmenvertretern aus der Branche der erneuerbaren Energien. "Wir erfahren dort aus erster Hand, wo der Schuh drückt", sagte der Grünen-Politiker. So seien zum Beispiel ein Solarflächenkataster oder ein Programm zum Repowering von Windkraftanlagen wichtige Maßnahmen, die kurzfristig eine große Wirkung für den Umbau der Energieversorgung leisten könnten.
Die grünen Abgeordneten bereisten in zwei Gruppen die Orte Wolfsburg, Gifhorn, Helmstedt im Osten und den Landkreis Oldenburg, Delmenhorst und das Ammerland im Westen Niedersachsen.