Verbände formulieren zentrale Forderungen:GRÜNE: Bildungsgipfel regt landesweite Proteste an
Die Landtagsgrünen haben die zentralen Forderungen des bildungspolitischen Krisen- und Strategiegipfels vom 6. März 2009 vorgestellt. „Der Unmut über die Schulpolitik der schwarz-gelben Landesregierung ist enorm“, sagte die bildungspolitische Sprecherin Ina Korter.

Die Landtagsgrünen haben heute (Freitag) die zentralen Forderungen des bildungspolitischen Krisen- und Strategiegipfels vom 6. März 2009 vorgestellt.
"Der Unmut über die Schulpolitik der schwarz-gelben Landesregierung ist enorm", sagte die bildungspolitische Sprecherin Ina Korter.
Die Verbände, die an dem von den Grünen initiierten Bildungsgipfel teilgenommen haben, haben nun ihre Sicht und ihre Kritik an der niedersächsischen Bildungspolitik formuliert. Man sei sich einig, so die Grünen-Politikerin, dass die Landesregierung endlich den Weg zu einer zukunftsorientierten und bedarfsgerechten Schulpolitik einschlagen und das Recht auf Bildung für alle ohne Einschränkungen verwirklichen müsse.
Der Bildungsgipfel habe, so Korter, landesweite Protestaktionen angeregt – dezentral in den Regionen und zentral in Hannover.