'Platz der Göttinger Sieben' wird zum 'Platz der undemokratischen Schulpolitik':GRÜNE fordern: Stoppt den schwarz-gelben Schulhorror
Anlässlich der Anhörung zur Schulgesetznovelle haben die niedersächsischen Grünen am Dienstag (heute) den "Platz der Göttinger Sieben" in den "Platz der undemokratischen Schulpolitik" umbenannt.
Anlässlich der Anhörung zur Schulgesetznovelle haben die niedersächsischen Grünen am Dienstag (heute) den "Platz der Göttinger Sieben" in den "Platz der undemokratischen Schulpolitik" umbenannt.
"Der Platz der Göttinger Sieben steht für Demokratie und Bürgerbeteiligung, genau dies tritt die schwarz-gelbe Landesregierung durch ihre auf Selektion angelegte Schulpolitik mit Füßen", begründet Stefanie Henneke, niedersächsische Landesvorsitzende von BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN, die heutige Aktion. "Diese beispiellose Ignoranz gegenüber der gesellschaftlichen Mehrheit offenbart das mangelhafte Demokratieverständnis der Landtagsmehrheit", fährt Henneke fort.
Die schulpolitische Sprecherin der Landtagsgrünen Ina Korter forderte die Landesregierung auf, ihrer Schulgesetznovelle zu stoppen: "Wir unterstützten die Forderung von Landeselternrat und Landesschülerrat nach einem Bildungsgipfel, damit Schulpolitik sachorientiert, bedarfsorientiert und zukunftsorientiert und nicht nach schwarz-gelber Ideologie ausgerichtet wird!"
Ein Foto zur Aktion können Sie unter www.gruene-niedersachsen.de herunterladen.