Vorsorgeuntersuchungen in den Schulen ausbauen:GRÜNE: Kindergesundheit stärken
Die schulpolitische Sprecherin der Landtagsgrünen Ina Korter hat den Vorschlag zur Durchführung von Vorsorgeuntersuchungen für SchülerInnen auch in späteren Schuljahren als sinnvolle Weiterführung der in Niedersachsen praktizierten Schuleingangsuntersuchungen bezeichnet.
Die schulpolitische Sprecherin der Landtagsgrünen Ina Korter hat den Vorschlag zur Durchführung von Vorsorgeuntersuchungen für SchülerInnen auch in späteren Schuljahren als sinnvolle Weiterführung der in Niedersachsen praktizierten Schuleingangsuntersuchungen bezeichnet. Die Anregung des Bundesgesundheitsministers sollte aufgegriffen werden und müsste auch im - längst überfälligen - Präventionsgesetz des Bundes verankert werden. Außerdem müsse sich dann auch der Bund an den dafür anfallenden zusätzlichen Kosten beteiligen, sagte die Grünen-Politikerin am Dienstag (heute) in Hannover.
Korter forderte darüber hinaus, dem Vorbild anderer europäischer Länder folgend, für die Schulen so genannte Interdisziplinäre Teams als dauerhafte Ansprechpartner für die Kinder und Jugendlichen einzurichten. Nur so könne die für die Gesundheitsförderung notwendige Nachhaltigkeit erreicht werden. Federführend hierfür solle der Öffentliche Gesundheitsdienst sein.