Pressemeldung Nr. 388 vom

GRÜNE zum Konflikt um Leuphana: Ministerin Wanka muss Uni-Stellungnahme zur Landesrechungshof-Kritik vorlegen

Zur Meldung über die Aufnahme von Ermittlungen durch die Europäische Behörde für Betrugsbekämpfung im Zusammenhang mit dem Bau des Zentralgebäudes der Leuphana-Univesität in Lüneburg erklärt die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Gabriele Heinen-Kljajic:

Zur Meldung über die Aufnahme von Ermittlungen durch die Europäische Behörde für Betrugsbekämpfung im Zusammenhang mit dem Bau des Zentralgebäudes der Leuphana-Univesität in Lüneburg erklärt die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Gabriele Heinen-Kljajic:

"Das Einschalten der europäischen Behörde für Betrugsbekämpfung zeigt, dass die Vorwürfe von Kritikern, die EU-Mittel seien nicht sachgerecht verwendet worden, und es habe Unregelmäßigkeiten bei der Auftragsvergabe für das Leuphana-Zentralgebäude gegeben, nicht aus der Luft gegriffen sind. Ministerin Wanka hat nach Bekanntwerden der Kritik des Landesrechnungshofs immer wieder betont, dass es am Vorgehen der Uni nichts auszusetzen gibt. Ich fordere die Ministerin auf, jetzt auch die offizielle schriftliche Stellungnahme der Leuphana und des Ministeriums zu den Rechnungshof-Vorwürfen den Mitgliedern des Wissenschafts-Ausschusses vorzulegen, damit sich das Parlament ein Urteil über die Konflitklage machen kann."

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