GRÜNE zum weiteren Umgang mit der Erneuerung des Plenarsaalgebäudes im Niedersächsischen Landtag
„Die Kostenschätzung des Finanzministeriums zeigt, dass das Kostenlimit von deutlich unter 45 Mio. € nicht eingehalten werden kann.Die Konfliktlage ist daher überschaubar: Ein dritter Wettbewerb - womöglich auf einem neuen Standort - wäre eine Posse", so Stefan Wenzel.
Nach dem heutigen (Dienstag) Gespräch der Fraktionsvorsitzenden mit dem Landtagspräsidenten Hermann Dinkla erklärte der Fraktionsvorsitzende Stefan Wenzel:
"Die Kostenschätzung des Finanzministeriums zeigt, dass das Kostenlimit von deutlich unter 45 Mio. € nicht eingehalten werden kann.
Die Konfliktlage ist daher überschaubar: Ein dritter Wettbewerb - womöglich auf einem neuen Standort - wäre eine Posse.
Es bleibt allein die Sanierung im Bestand des Oesterlenbaus. Damit würde sowohl den vorgegebenen finanziellen als auch den denkmalschützenden Auflagen entsprochen. Weitere Kostenschätzungen für die Variante Abriss verursachen unnötige Kosten."