Pressemeldung Nr. 352 vom

CDU mit alten Fehlern, Personal von gestern und falscher Politik:GRÜNE zur Bundestagskandidatur von Astrid Grotelüschen

Zur Aufstellung der ehemaligen niedersächsischen Agrarministerin Astrid Grotelüschen als CDU-Bundestagskandidatin im Wahlkreis Oldenburg-Land/Wesermarsch/Delmenhorst erklärt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Christian Meyer:

Zur Aufstellung der ehemaligen niedersächsischen Agrarministerin Astrid Grotelüschen als CDU-Bundestagskandidatin im Wahlkreis Oldenburg-Land/Wesermarsch/Delmenhorst erklärt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Christian Meyer:

"Die CDU hat aus den Skandalen um Tierquälereien und Lohndrückerei in der Massentierhaltung nichts gelernt. Der Fraktionsvorsitzende Björn Thümler, in dessen Wahlkreis Grotelüschen aufgestellt wurde, setzt weiter auf alte Fehler, Personal von gestern und falsche Politik. Für eine wirkliche Wende beim Tierschutz ist in der CDU kein Platz. Die frischgebackene Bundestagskandidatin ist seinerzeit nicht freiwillig zurückgetreten, sondern musste wegen ihrer Rolle als Lobbyistin in der Putenmast nach zahlreichen Skandalen vom Ministerpräsidenten persönlich aus dem Amt gejagt werden. Von Einsicht oder Reue schien dabei keine Spur. Daran hat sich offenbar nichts geändert. Die grauenvollen Filmaufnahmen aus Mastbetrieben, mit denen Frau Grotelüschen in Verbindung stand, ihre falschen Aussagen im Parlament und das fehlende Engagement für faire Löhne und gute Arbeitsbedingungen in der Schlachtindustrie sind jedenfalls keine gute Empfehlung für den erneuten Anlauf in die Politik.“

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