Pressemeldung Nr. 2924 vom

Junges Theater: Rechtliche Probleme vorgeschoben - Erstaunen bei SPD und Bündnis 90/Die Grünen

Erstaunt zeigen sich die Vorsitzenden der Ratsfraktionen von SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Tom Wedrins und Margit Göbel angesichts der Berichterstattung über vermeintliche rechtliche Probleme bei der...

Erstaunt zeigen sich die Vorsitzenden der Ratsfraktionen von SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Tom Wedrins und Margit Göbel angesichts der Berichterstattung über vermeintliche rechtliche Probleme bei der Besetzung des Aufsichtsrats der Junges Theater GmbH. "Diese Probleme sind vorgeschoben", sind sich beide einig: "Ziel scheint es zu sein, die Neustrukturierung und Konsolidierung des Jungen Theaters durch Blockade zu konterkarieren."
"Die CDU will ganz offensichtlich die Schließung des Jungen Theaters", erläutert Göbel. Dabei greife sie offenbar zu allen sich bietenden Mitteln. "Wir erwarten, dass die Verwaltung die Besetzung des JT-Aufsichtsrates zur nächsten Ratssitzung beschlussreif vorlegt, wie der Verwaltungsausschuss das beschlossen hat", fordert Wedrins: "Wir wollen die Neustrukturierung, damit das Junge Theater eine Zukunft hat."
Beide sind sich einig, dass die vielfältige Kulturlandschaft Göttingens einen wesentlichen Standortfaktor für die Universitätsstadt wie den Wirtschaftsstandort Göttingen darstellt: "Ohne Junges Theater wäre Göttingen ärmer. Eine Schließung durch die Hintertür mit einer Blockade im Rat werden wir nicht zulassen." Die CDU sei aufgefordert, ihre Politik mit offenem Visier zu vertreten und nicht mit verdeckten Karten zu spielen.

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