Inklusion in der Schule bleibt große Herausforderung:Korter: Inklusive Schule in Niedersachsen ist auf einem guten Weg
„Die inklusive Schule ist in Niedersachsen besser angelaufen, als von vielen vorhergesagt. Dessen ungeachtet bleibt festzuhalten, dass diese große Aufgabe nicht in einem Jahr zu bewältigen ist. Entscheidend ist, dass alle Beteiligten weiter mit voller Kraft daran arbeiten, dass sie gelingt.“
Darum geht’s
Seit einem Jahr haben die Eltern in Niedersachsen das Recht zu entscheiden, ob ihr Kind mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf in eine inklusive Schule eingeschult werden soll.
Das sagen die Grünen
Ina Korter, schulpolitische Sprecherin
„Die inklusive Schule ist in Niedersachsen besser angelaufen, als von vielen vorhergesagt. Dessen ungeachtet bleibt festzuhalten, dass diese große Aufgabe nicht in einem Jahr zu bewältigen ist. Entscheidend ist, dass alle Beteiligten weiter mit voller Kraft daran arbeiten, dass sie gelingt.“
„Mit der Inklusion setzen wir das Menschenrecht auf Teilhabe an Bildung ohne Diskriminierung um. Es geht darum, dass sich Schule auf die Bedürfnisse der Kinder mit Unterstützungsbedarf einstellt und nicht mehr darum, für jedes Kind mit besonderem Bedarf eine Sondereinrichtung zu finden.“
„Die rot-grüne Koalition hat die Ressourcen für die Inklusion erheblich aufgestockt und dabei insbesondere die Mittel für die Qualifizierung der Lehrkräfte verdreifacht. Wir werden darüber hinaus die Unterstützung und Beratung der inklusiven Schulen weiter verbessern."
Zum Hintergrund
Zum Schuljahresbeginn 2013/14 war das im Jahr 2012 verabschiedete Gesetz zur Einführung der inklusiven Schule in Niedersachsen in Kraft getreten.