Pressemeldung Nr. 140 vom

Alternativen zur Y-Trasse:Menge: Beteiligungsverfahren ist sinnvoll und wichtig

„Diese rot-grüne Landesregierung meint es ernst mit der BürgerInnenbeteiligung an Großbauprojekten. Es ist sinnvoll und wichtig, mit den betroffenen Menschen rechtzeitig über verkehrspolitische Großbauprojekte in einen Dialog zu treten“, so Susanne Menge.

Darum geht’s

Das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr hat heute (28. Juli 2014) den Start der Bürgerbeteiligung an den Planungen zu den Alternativen zur Y-Trasse bekannt gegeben. Erstmals schaltet damit das Land unter der rot-grünen Landesregierung einen Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern den Planungsverfahren vor, um Informationen und Anregungen in den Prozess mit einzubeziehen.

Das sagen die Grünen

Susanne Menge, verkehrspolitische Sprecherin

„Diese rot-grüne Landesregierung meint es ernst mit der BürgerInnenbeteiligung an Großbauprojekten. Es ist sinnvoll und wichtig, mit den betroffenen Menschen rechtzeitig über verkehrspolitische Großbauprojekte in einen Dialog zu treten.“

„Rot-Grün hat das Beteiligungsverfahren aus freien Stücken initiiert. Damit ist ein wichtiger Schritt getan, das umfassende Wissen informierter Bürgerinnen und Bürger anzuerkennen und zu nutzen und darauf aufbauend gemeinsam die besten Strecken für den Ausbau zu finden.“

Zum Hintergrund 

Seit fast 20 Jahren wird über den Sinn der kostenintensiven Güterstrecke diskutiert. Die Bahn hatte Anfang des Jahres Alternativen vorgestellt, die weniger Geld kosten und gleichzeitig den anstehenden Güterverkehr bewältigen sollen. Die rot-grüne Landesregierung  in Niedersachsen setzt sich dafür ein, dass die Bürgerinnen und Bürger nun am weiteren Verfahren beteiligt werden und tritt mit ihnen in den Dialog.

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