Nachtrag zur Erklärung von Dr. Hans-Albert Lennartz zu den Vorwürfen des Stern

Sehr geehrte Damen und Herren,

als Ergänzung zur Erklärung von Dr. Hans-Albert Lennartz geben wir Ihnen die folgenden Pressemitteilungen des BfS und des Stern zur Kenntnis:...

Sehr geehrte Damen und Herren,
als Ergänzung zur Erklärung von Dr. Hans-Albert Lennartz geben wir Ihnen die folgenden Pressemitteilungen des BfS und des Stern zur Kenntnis:
BfS-PM 17/05 vom 18.05.05
Pressemitteilung 017 vom 18.05.2005
Gruner + Jahr gibt Unterlassungsverpflichtungserklärung ab
Der Verlag Gruner + Jahr hat am heutigen Nachmittag bezüglich der Vorabmeldung des Stern-Berichtes bereits eine Unterlassungsverpflichtungserklärung abgegeben, in welcher sich der Verlag verpflichtet hat, die Behauptung zu unterlassen, es habe einen direkten Gutachterauftrag über rund 300.000 € an den ehemaligen Regierungspräsidenten von Hannover, Herrn Prof. Dr. Hans-Albert Lennartz, gegeben.
Der Verlag erklärte weiterhin, für den Fall der Wiederholung dieser Behauptung eine Vertragsstrafe zu zahlen.
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STERN
Korrektur zur ots-Meldung zum Bundesamt für Strahlenschutz vom 18.5.2005

19.05.2005 - 10:06 Uhr, stern, G+J
Hamburg (ots) - In unserer OTS-Meldung vom gestrigen Tage haben wir berichtet, dass das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) mehrfach Gutachterverträge vergab und unter anderem ein Gutachterauftrag über etwa 300.000 Euro an den niedersächsischen Grünen-Politiker Hans-Albert Lennartz ging. Dadurch könnte der Eindruck entstanden sein, dass der Auftrag gegenüber Herrn Lennartz selbst erteilt wurde.
Tatsächlich ist es so, dass der Auftrag an die Firma Wibera Wirtschaftsberatung AG ging und Herr Lennartz der zuständige Projektleiter bei der Wibera war. Ein politisches Mandat für die
Grünen bekleidete Herr Lennartz zu diesem Zeitpunkt nicht.

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