Bildungsfern meist auch „reichtumsfern“:Studiengebühren Uni-Schreck für Arbeiterkinder
"Wenn Ministerin Wanka mehr Arbeiterkinder an die Hochschulen holen will, sollte sie als erstes die Studiengebühren abschaffen! Wer für das Studium jährlich 1000 Euro kassiert, wird keine neuen Interessenten anlocken können", so Gabriele Heinen-Kljajic.
Zum Projekt "Talente entdecken und Bildungschancen fördern", mit dem Ministerin Johanna hofft, mehr Arbeiterkinder für das Studium zu gewinnen, erklärt die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Gabriele Heinen-Kljajic:
"Wenn Ministerin Wanka mehr Arbeiterkinder an die Hochschulen holen will, sollte sie als erstes die Studiengebühren abschaffen! Wer einerseits Schwellenängste als Hürde erkennt, aber andererseits für das Studium jährlich 1000 Euro kassiert, wird keine neuen Interessenten anlocken können; Jugendliche aus so genannten bildungsfernen Schichten sind eben leider oft auch reichtumsfern."