„Ich danke der Friedensstadt Osnabrück, dass sie dieses deutliche Willkommenszeichen setzt. Diese Haltung steht Niedersachsen gut zu Gesicht.“
„Die für viele Tierhalter zweifellos nicht unproblematische Einstallung ihres Hausgeflügels nur dort anzuordnen, wo auch ein Einschleppungsrisiko besteht, ist umsichtig und zeugt vom nötigen Augenmaß. Es muss verhindert werden, dass sich das Virus weiter verbreitet und erheblichen Schaden gerade in Niedersachsen anrichtet, wo die Hühner- und Putenbestände besonders hoch sind.“
In den kommenden Wochen wird die grüne Landtagsfraktion unter dem Titel „Zuflucht & Nachbarschaft“ Asylbewerberheime und Gemeinschaftsunterkünfte von Flüchtlingen besuchen. "Angesichts gestiegener Flüchtlingszahlen wollen wir uns einen Überblick über die Situation im Lande verschaffen und ins Gespräch mit Flüchtlingen, Nachbarschaftsinitiativenund und den Verwaltungen kommen", so Filiz Polat.
„Mit der Finanzierung einer dritten Betreuungskraft werden wir die pädagogische Arbeit in den Krippen deutlich verbessern. Ich bin froh, dass wir damit ein wesentliches Vorhaben der rot-grünen Koalition schrittweise verwirklichen können.“
„Aufgabe wird es sein, im kommenden Jahr bessere Lösungen für die Zusammenarbeit niedersächsischer technischer Hochschulen zu finden. Das wird in enger Abstimmung mit den beteiligten Hochschulen geschehen“, so Ottmar von Holtz.
„Wir wollen, dass Frauen besser vor Gewalt geschützt werden. Alle nicht einvernehmlichen sexuellen Handlungen müssen vom Gesetz erfasst und verfolgt werden: Nein heißt Nein!“, so Elke Twesten.
„Angesichts der zunehmenden Knappheit der Ressourcen unserer Erde werden Innovationen in den Bereichen Nachhaltigkeit, Ressourceneffizienz und Wiederverwertung eine stetig wachsende Bedeutung haben. Dem trägt die neue Förderlinie der Grünen Wissenschaftsministerin und der VW-Stiftung über das VW-Vorab Rechnung.“
Die Bundesregierung hat für die Kommunen einen Beschluss zur Entlastung von den Kosten der Unterkunft (KdU) für Langzeitarbeitslose gefasst. Der Anteil des Bundes wird für die niedersächsischen Kommunen von 26,4 Prozent auf gut 30 Prozent steigen.
"Niedersachsen muss sich auf Landesebene für schärfere Umwelt- und Sicherheitsstandards für die Erdgasförderung einsetzen. Die Gesetzgebung des Bundes ist inkonsequent. Wir wissen jetzt, dass sich der Bund auch mit seinem neuen Fracking-Gesetz davor drückt, klare Kante zu zeigen."
Elf grüne Abgeordnete nehmen die Gelegenheit wahr, zum bundesweiten Vorlesetag am 21. November bei Kindern die Lust am Lesen zu wecken. Ins Leben gerufen wurde der Vorlesetag von der Stiftung Lesen, der Wochenzeitung »Die Zeit« und von der Deutsche Bahn Stiftung.