Die Niedersächsische Landesregierung stellt den Destinationsmanagementorganisationen und dem Heilbäderverband in diesem Jahr insgesamt zwei Millionen Euro zur Verfügung.
Planungs- und Genehmigungsverfahren müssen schneller werden – aber nicht durch einen Abbau von Natur- und Artenschutz. Das Infrastruktur-Zukunftsgesetz setzt an der falschen Stelle an: Es schwächt Schutzstandards, anstatt die tatsächlichen Ursachen für lange Verfahren anzugehen.
Menschen mit Behinderungen wollen Teil des Arbeitsmarktes sein und nicht danebenstehen. Arbeit bedeutet Selbstbestimmung, gesellschaftliche Teilhabe und die Möglichkeit, die eigenen Fähigkeiten einzubringen.
Die Koalition im Bund versucht, dieses Paket als großen Wurf zu feiern. Große Zukunftsfragen bleiben aber offen und besonders für Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen ist es eine große Enttäuschung. Für sie wird die Entlastung bei der Einkommenssteuer vermutlich so gering ausfallen, dass sie durch die steigenden Sozialausgaben verpufft.
Wir Grüne erwarten vom Vorstand, gemeinsam mit Betriebsrat und Gewerkschaften tragfähige Lösungen vorzulegen, statt immer neue Debatten über Standortschließungen zu befeuern. Die Mitbestimmung darf nicht infrage gestellt werden.
Tourismus ist kein weiches Standortthema, sondern ein harter Wirtschaftsfaktor. Tourismus in Niedersachsen sorgt für Beschäftigung, regionale Wertschöpfung und die Stabilität vieler Regionen.
Die A20 ist ein verkehrspolitisches Fossil aus dem vergangenen Jahrhundert: Für Milliarden Euro werden Moore zerstört, Hunderttausende Tonnen CO₂ freigesetzt und neue Verkehrsströme erzeugt, während Brücken und Straßen im ganzen Land verfallen.
Startups sind auch in Niedersachsen längst nicht mehr ein Nischenthema der Wirtschaftspolitik. Niedersachsen entwickelt sich zu einem ernstzunehmenden Innovationsstandort. 167 neue Gründungen im Jahr 2025 bedeuten das stärkste Startup-Jahr seit mehr als einem Jahrzehnt.
Tourismus kann ein Motor für Lebensqualität, regionale Wertschöpfung und Klimaanpassung sein, wenn wir ihn nachhaltig und strategisch gestalten.
Wirtschaftsminister Tonne und Hannovers Oberbürgermeister Onay haben die richtigen Konsequenzen aus der Lage bei der Messe AG gezogen und schaffen die Grundlagen dafür, das Ruder entschlossen herumzureißen und die Messe AG strategisch neu aufzustellen.