„Die Mannschaft war auf jeden Gegner gut eingestellt. Das harte Training der vergangen Wochen hat sich ausgezahlt. Mit technischer Finesse und dem nötigen Kampfgeist haben die Grünen Grashüpfer mit dem zweiten Platz einen beachtlichen Erfolg erreicht. Ich gratuliere der Mannschaft“, so Teammanagerin Anja Piel.
„Eine breite Mehrheit bleibt ein wichtiges Signal, deshalb wollen wir der CDU die Möglichkeit geben, an den Verhandlungstisch zurückzukehren. Keinen Vertrag abzuschließen, ist die denkbar schlechteste Alternative: Die Verbände werden ihre Arbeit in Niedersachsen auch ohne solche Verträge fortsetzen. Die Chance für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit und für einen gemeinsamen Einsatz für mehr Demokratie wächst aber, wenn das Land mit den Verbänden klare Vereinbarungen trifft.“
„Von einer Verweigerungshaltung der rot-grünen Landesregierung kann keine Rede sein. Wir sind uns bewusst, dass gute Schule nur bei guten Arbeitsbedingungen für die Lehrkräfte möglich ist – hierzu ist es wichtig, sich die Arbeitsbelastung und auch die Arbeitszeit der Lehrkräfte bewusst zu machen“, so Heiner Scholing.
„Die Grüne Fraktion steht zu ihrem Wort und wird die Verhandlungen zum Islamvertrag selbstverständlich weiterführen. Der aktuelle Entwurf ist gut und eine hervorragende Grundlage für die weiteren Beratungen. Aus unserer Fraktion wurden keine weiteren Änderungen angemeldet.“
"Das neue Versammlungsgesetz stärkt das Demonstrationsrecht in Niedersachsen und setzt zentrale Punkte aus dem rot-grünen Koalitionsvertrag um.“
„Die CDU ist kein verlässlicher und kluger Verhandlungspartner. Sie brüskiert alle Beteiligten und steigt presseöffentlich und entgegen allen Absprachen vor den verabredeten Gesprächen aus den Verhandlungen aus.“
„Die rot-grüne Landesregierung setzt ihren integrationspolitischen Weg konsequent fort. Nachdem im vergangenen Jahr sehr viele Menschen neu nach Niedersachsen gekommen sind, wollen wir jetzt Integrationshürden abräumen. Spracherwerb ist entscheidend, um in Deutschland richtig anzukommen“, so Anja Piel.
„Mit dem neuen Gesetz stellen wir die Gefahrenabwehr in den Mittelpunkt der polizeilichen Arbeit und stärken die Bürgernähe unserer Polizei. Wir entlasten gleichzeitig die Polizei von ordnungspolitischen Maßnahmen“, so Meta Janssen-Kucz.
„Ich danke der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, dass sie eine umfassende Analyse der Arbeitszeit der Lehrkräfte in Auftrag gegeben hat.“