Andere beraten beim Klimaschutz erst noch über mehr Beteiligung, Niedersachsen setzt seine Zusagen um. Denn Rot-Grün folgt dem Prinzip, dass sich Akzeptanz und Wirkung von Entscheidungen vor allem dann verbessern lassen, wenn Bürger*innen vorher einbezogen sind, ihre Bewertungen abgeben und beraten können.
Der Staatskonzern Rosatom ist in eine staatliche Struktur eingebunden, deren Erlöse in die russische Kriegswirtschaft fließen. Am Standort Saporischschja hat Rosatom im Auftrag des russischen Staates mittelbaren Zwang und Gewalt gegenüber ukrainischen Mitarbeitenden des AKW ausgeübt.
Der Sprung Niedersachsens von Platz 10 im Jahr 2022 auf aktuell Platz 3 im ZEW-Ländervergleich sendet klare Botschaften: Investitionen in eine moderne, nachhaltige Infrastruktur zahlen sich aus. Niedersachsen bietet mit einer starken Energie- und Netzinfrastruktur entscheidende Standortfaktoren für Industrie und Mittelstand.
Während die EU endlich erwägt, die Sanktionen gegen Russland auch auf den Handel mit Uran auszuweiten, fantasiert die CSU eine Renaissance der Atomenergie in Deutschland herbei.
Die Energiewende wirkt längst als echter Wirtschaftsmotor für Niedersachsens Kommunen. Das zeigt eindrucksvoll die aktuelle Wertschöpfungsstudie für die Region Hannover. Weil ein großer Teil der Wertschöpfung in der Region bleibt, profitieren nicht nur große Energiekonzerne, sondern ausdrücklich auch lokale Energieunternehmen und die Bevölkerung.
Zehn Jahre ‚Niedersachsen packt an‘: Das ist zehn Jahre gelebter Zusammenhalt. Dieses Bündnis zeigt, was möglich ist, wenn Politik, Wirtschaft, Kirchen, Gewerkschaften und unzählige Ehrenamtliche nicht nur miteinander reden, sondern auch miteinander handeln.
Damit die Zwischenlager für Atommüll entlastet werden und um der veränderten geopolitischen Sicherheitslage Rechnung zu tragen, ist es wünschenswert, das Suchverfahren zu beschleunigen.
Der Bundestag hat mit den Stimmen von Union und SPD ein Gesetz verabschiedet, das die unterirdische Lagerung des klimaschädlichen Treibhausgases Kohlendioxid im großen Stil erlaubt.
Die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) hat die Standortregionen für ein Atommüllendlager weiter eingegrenzt und ihren neuen Arbeitsstand veröffentlicht.
Von 19. März kommenden Jahres an gilt für das atomare Zwischenlager in Gorleben ein Flugbeschränkungsverbot. Bisher gab es eine solche Verbotszone für Flugzeuge und Drohnen nicht.