Pressemeldungen

Statement:Julia Hamburg zu Kürzungen bei Berufsbildenden Schulen

"Die berufsbildenden Schulen dürfen nicht zum heimlichen Sparschwein von Finanz- und Kultusministerium verkommen – Gelder aus nicht besetzten Stellen müssen den Schulen für anderes Personal oder den Ausbau des Quereinstiegs zur Verfügung gestellt werden. Dass die Schulen zudem die eingestellten Fachkräfte aus dem SPRINT-Projekt nicht weiterbeschäftigen dürfen, verschärft den Fachkräftemangel an den Schulen."

Pressemeldung Nr. 37 vom

Inklusion an Schulen:Julia Willie Hamburg: Kultusminister Tonne darf die Schulen mit ihren Herausforderungen nicht alleine lassen

Heute vor 10 Jahren ist die UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland in Kraft getreten. Damit haben alle Schülerinnen und Schüler ein Recht darauf, in eine Regelschule aufgenommen zu werden.

Pressemeldung Nr. 34 vom

Situation an Berufsbildenden Schulen:Julia Willie Hamburg: CDU und SPD gefährden die duale Ausbildung

Das Kultusministerium hat ohne Vorankündigung in erheblichem Umfang die Übertragung der Budgetrestmittel gekürzt. Das führt an vielen Berufsbildenden Schulen zu erheblichen finanziellen Schwierigkeiten.

Statement:Julia Hamburg zur Petition über Winterferien

Es ist immer eine Herausforderung, Ferien gerecht und im Interesse aller auszutarieren. Wenn es einen großen Bedarf in der Bevölkerung gibt, die bisherige Regelung zu ändern, werden wir das in jedem Fall diskutieren und das Für und Wider abwägen.

Statement:Julia Hamburg zur Einstellung von Schulsozialarbeitern

Minister Tonne präsentiert uns einen unredlichen Taschenspielertrick. Erst wurden unter seiner Ägide mehr als 100 - noch von der rot-grünen Koalition geschaffene - Stellen für pädagogische Fachkräfte an den Schulen einkassiert und jetzt schreibt das Ministerium 100 Stellen für Sozialarbeiter aus.

Statement:Julia Hamburg zur Debatte um Inklusion an Gesamtschulen und Gymnasien

Es darf kein Rollback der inklusiven Schule geben. Es wäre fahrlässig und verantwortungslos, den parteiübergreifenden Konsens für eine inklusive Schule jetzt wieder in Frage zu stellen. Unsere Kinder verdienen gute Lernbedingungen.

Pressemeldung Nr. 21 vom

Gesamt- und Oberschulen am Limit:Julia Hamburg: Landesregierung muss Gymnasien stärker bei Inklusion unterstützen

„Die Landesregierung darf nicht länger die Augen davor verschließen, dass sich die Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf sehr unterschiedlich auf die verschiedenen Schulformen verteilen. Die Landesregierung verschränkt stattdessen die Arme und verweist auf das Wahlrecht der Eltern – damit macht es sich die GroKo zu einfach. Sie darf die Gesamtschulen und die Oberschulen mit dieser Aufgabe nicht allein lassen.“

Statement:Julia Willie Hamburg zum neuen Schulhalbjahr

"Minister Tonne setzt sich nur noch sehr bescheidene Ziele. Er schreibt schon gar nicht mehr so viele Stellen aus, wie für eine volle Unterrichtsversorgung notwendig wären. Er sollte wenigstens die Finanzmittel für die unbesetzten Lehrerstellen zur Einstellung von pädagogischen Fachkräften verwenden."

Pressemeldung Nr. 11 vom

Geschlechtlich-sexuelle Vielfalt in der Schule:Julia Willie Hamburg: Landesregierung nimmt Diskriminierung von Jugendlichen nicht ernst

„Noch immer werden Schülerinnen und Schüler aufgrund ihrer sexuellen oder geschlechtlichen Identität gemobbt. Es ist eine Schande, dass Jugendliche auch heute noch Angst vor einem Outing haben müssen.“

Pressemeldung Nr. 1 vom

Brennpunktschulen:Julia Hamburg: Schulen brauchen einen Sozialindex statt Alibiprogramm

Minister Tonne hat kein Konzept, wie er den sogenannten Brennpunkten die erforderlichen Lehrkräfte überhaupt zur Verfügung stellen kann. Hier muss an der Wurzel des Problems angesetzt werden: Ein Sozialindex, auf dessen Grundlage den Schulen gezielt zusätzliche Ressourcen zur Verfügung gestellt und somit die Arbeitsbedingungen verbessert werden könnten, wäre eine gute Antwort auf die bestehenden Probleme.