Pressemeldungen

Pressemeldung Nr. 120 vom

Unterrichtsversorgung:Grüne: Landesregierung hält Wahlversprechen nicht ein

"Die Unterrichtsversorgung kann nur gesichert werden, wenn der Lehrerberuf endlich attraktiver wird."

Pressemeldung Nr. 99 vom

Landesrechnungshofbericht:Julia Hamburg: Doppelstrukturen beseitigen, damit Inklusion gelingt

„Die rot-schwarze Landesregierung muss die deutliche Kritik des Landesrechnungshofes zur Kenntnis nehmen und ihren Kurs bei der Umsetzung der Inklusion korrigieren. Statt mit einer ‚Atempause‘ für teure Doppelstrukturen zu sorgen, muss die GroKo sich trauen, mit voller Kraft an der Inklusion zu arbeiten.“

Pressemeldung Nr. 95 vom

Werbeveranstaltung der Bundeswehr für Schüler*innen:Eva Viehoff: Minister Tonne muss mit Erlass für Klarheit sorgen

Für uns hat das Neutralitätsgebot in der Schule eine große Bedeutung. Vor diesem Hintergrund ist die für Schüler*innen geplante ‚Informationsveranstaltung‘ der Bundeswehr in der Kaserne in Garlstedt so nicht zu akzeptieren. Solche Veranstaltungen sind, wenn überhaupt, nur denkbar, wenn den Schüler*innen gleichzeitig ein alternatives Angebot gemacht wird.

Pressemeldung Nr. 60 vom

Wo bleiben die Daten?:Julia Willie Hamburg: Ankündigungen reichen nicht – Lehrkräftemangel muss konsequenter angegangenen werden

Es braucht endlich Zahlen, mit denen valide gearbeitet werden kann. Die Studienplatzkapazitäten müssen angepasst werden. Zudem erwarten wir gespannt die Konsequenzen der Landesregierung aus der Arbeitszeitkommission: Von Ankündigungen und blumigen Formulierungen in Koalitionsverträgen ist noch kein Arbeitsplatz attraktiver geworden.

Statement:Julia Hamburg zur Forderung des Städte- und Gemeindebundes, für die Übertragung der Sprachförderung vor der Einschulung von der Schule auf die Kindertagesstätten eine gesetzliche Regelung zu schaffen und die Kosten zu erstatten

Grundsätzlich finden wir es richtig, dass die Sprachförderung bereits in den Kitas geleistet werden soll. Es kann aber nicht sein, dass die Groko ihren Haushalt auf dem Rücken der Kommunen saniert. Teure Wahlversprechen geben und andere dafür zahlen lassen ist unredlich.

Pressemeldung Nr. 47 vom

Grüne fordern Unterrichtung zur geplanten Umorganisation des Kultusministeriums:Julia Willie Hamburg: Soll die Gesamtschule in Niedersachen wieder zu einer Schulform zweiter Klasse werden?

„Die Gesamtschule hat als eine integrative Schulform ein eigenes pädagogisches Konzept, das nicht mit dem der Gymnasien übereinander zu bringen ist. Sie ist gleichberechtigt und muss als solche auch gleichberechtigt behandelt werden. Diese Art ist gymnasialen Klientelpolitik kennen wir bislang nur von CDU-Ministern.“

Pressemeldung Nr. 28 vom

Schulgesetznovelle:Julia Willie Hamburg: Groko schafft Schulchaos statt Schulfrieden

„Minister Tonne wollte als selbsternannter Dialogminister für Schulfrieden in Niedersachsen sorgen. Mit dem Gesetzentwurf gibt es statt des versprochenen Schulfriedens jetzt jedoch nur Schulchaos vor Ort. Wir können nur dringend erneut appellieren, bei diesem Gesetzesvorhaben Sorgfalt vor Eile walten zu lassen.“

Pressemeldung Nr. 25 vom

Anhörung Schulgesetz:Julia Willie Hamburg: Groko-Schnellschuss fällt in Anhörung durch

„Der Entwurf ist nicht beschlussreif und in der Anhörung durchgefallen. Nahezu alle Verbände kritisieren die mangelnde Vorbereitung der geplanten Vorhaben. Es gibt erhebliche Zweifel, dass die Umsetzung bis August gewährleistet werden kann.“

Pressemeldung Nr. 18 vom

Lehrermangel und kein Ende in Sicht:Julia Willie Hamburg: Niedersachsen muss sich für bundesweiten Masterplan einsetzen

„Die Landesregierung muss mit den anderen Ländern bundesweit einen Masterplan gegen den Lehrermangel auflegen. Gleichzeitig muss die Qualität beim Quereinstieg gesichert werden. Niedersachsens Schulen brauchen zeitnah tragfähige Lösungen.“

Pressemeldung Nr. 13 vom

Weiterentwicklung der Inklusion :Julia Willie Hamburg: Inklusion gestalten statt torpedieren

„Es ist ein fatales Signal von CDU und SPD, dass sie als erste Initiative die Inklusion in Niedersachsen untergraben. Die Einrichtung von sogenannten Förderklassen an inklusiven Schulen schafft Separierung. Das hat mit Bildungsgerechtigkeit nichts zu tun.“