Pressemeldungen

Pressemeldung Nr. 9 vom

Grüne zum Zeitplan Schulgesetznovelle:Julia Willie Hamburg: Durchpeitschen statt beteiligen, das ist Schulfrieden à la GroKo

Von Verbänden, die vornehmlich ehrenamtlich organisiert sind, eine Anhörungsfrist von gerade mal 14 Tagen vorzusehen, ist utopisch. Während der Kultusminister die Beteiligung der Betroffenen als große Linie seiner Politik beschrieben hat, wird er von seinen Regierungsfraktionen im Schweinsgalopp überholt.

Pressemeldung Nr. 6 vom

Kinderarmut:Anja Piel: Groko muss Verantwortung gerecht werden

„Bildung ist für Schulkinder nicht umsonst, nur weil der Schulbesuch nichts kostet! Wir weisen seit Jahren darauf hin, dass das Bildungs- und Teilhabepaket nicht ausreicht, um armen und von Armut bedrohten Kindern gleiche Bildungs- und Teilhabechancen zu ermöglichen. Die Mittel müssen erhöht und die Familienleistungen reformiert werden, um allen Kindern gleiche Startchancen zu verschaffen.“

Pressemeldung Nr. 142 vom

Scheindebatte um Laufbahnempfehlungen:Julia Willie Hamburg: Debatte muss sich um Entlastung der Grundschullehrer drehen

„Die Grundschulen wollen Kinder nicht zu früh einsortieren und Bildungswege offen halten – die Debatte muss sich um Entlastung der Grundschullehrkräfte drehen und nicht um rückwärtsgewandte Bildungspolitik.“

Pressemeldung Nr. 139 vom

Schwere Vorwürfe gegen Berufsschullehrer:Julia Willie Hamburg: Es ist unsere Pflicht, Schülerinnen und Schüler zu schützen

„Wir erwarten von der Landesschulbehörde und dem Kultusministerium umgehend Aufklärung. Wenn sich das berichtete Verhalten der Lehrkraft so bestätigt und die Schulleitungsebene diese Vorgänge trotz Meldungen gedeckt hat, dann muss das weitreichende Konsequenzen haben.“

Pressemeldung Nr. 123 vom

Inklusion:Heiner Scholing: Dienstvereinbarung entlastet Sonderpädagogen

„Die Arbeitsbedingungen vieler Sonderpädagogen haben sich in den vergangenen Jahren stark verändert, da die inklusive Schule immer öfter ihr Einsatzort wird. Damit wird ihr Engagement ist für die Weiterentwicklung diese Schulen immer wichtiger. Durch die Dienstvereinbarung erwarten wir spürbare Entlastungen, die für mehr Verbindlichkeit und Kontinuität bei der Arbeit vor Ort sorgen.“

Pressemeldung Nr. 122 vom

Arbeitsplatz Schule:Anja Piel: Lehrerinnen und Lehrer brauchen weitere Entlastung

„Lehrerinnen und Lehrer brauchen weitere Entlastung. Ob aber eine Klage hier zielführend ist, möchte ich in Frage stellen. Wir erwarten eine umfassende Arbeitszeitanalyse im Frühjahr 2018, der auch weitergehende Schritte zur Entlastung folgen werden.“

Pressemeldung Nr. 117 vom

Einsatz von Gymnasiallehrkräften an Grundschulen :Heiner Scholing: Philologenverband dramatisiert Situation

„Bundesweit gibt es einen Mangel an Lehrkräften und viele unbesetzte Stellen. „Die Wahrheit ist: Es war die schwarz-gelbe Vorgängerregierung, die Studienplätze zur Lehrerausbildung gekappt hat. In den nächsten Jahren wird sich die Situation wieder entspannen, weil die Pensionierungswelle abebbt und wieder mehr Lehrkräfte die Ausbildung beenden werden – weil SPD und Grüne die Kapazitäten der Lehrerausbildung wieder erhöht haben.“

Pressemeldung Nr. 111 vom

Gemeinsame Pressemitteilung:Grüne Fraktionsvorsitzende: Gastschüler-Vereinbarung ist Zeichen guter Nachbarschaft

„Diese Vereinbarung kommt allen Familien entgegen, die ihre Kinder auf eine Schule des Nachbarlandes schicken wollen. Die neue Vereinbarung schafft einen fairen finanziellen Ausgleich, der auf einer transparenten Berechnung beruht.“

Pressemeldung Nr. 109 vom

Inklusion:Anja Piel: Ein Menschenrecht darf man nicht auf Eis legen

„Inklusion ist ein Menschenrecht, das man nicht auf Eis legen kann. Die Umsetzung der Inklusion ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, bei der man einen langen Atem braucht. Was es allerdings nicht braucht, ist eine ‚Atempause‘ seitens der Politik.“

Pressemeldung Nr. 99 vom

Unterrichtung im Kultusausschuss:Heiner Scholing: Abordnungsverfahren müssen laufend verbessert werden

„Abordnungen sind leider nicht immer vermeidbar. Wir haben große Schwierigkeiten, alle Lehrerstellen zu besetzen, weil es zu wenige Bewerberinnen und Bewerber gibt. Ganz besonders die Grundschulen sind aber auf eine volle Unterrichtsversorgung angewiesen, weil sie sonst nicht alle Kinder verlässlich unterrichten können.“