
Zunächst einmal dürfen wir nicht vergessen, dass mehr Schüler natürlich auch eine gute Nachricht und eine schöne Entwicklung sind. Doch gerade deswegen darf hier nicht gespart werden: Eine schwarze Null im Haushalt sollte nicht zulasten der Bildung gehen. Eine gute Bildung sollte an erster Stelle stehen!"
„Der Bildungsbericht des DIPF stellt Niedersachsens Schulpolitik ein gutes Zeugnis aus: Der Anteil der Schülerinnen und Schüler ohne Schulabschluss geht weiter zurück, der Anteil der Hochschulzugangsberechtigten nimmt zu und die Abhängigkeit der Lesekompetenz von der sozialen Herkunft nimmt ab.“
"Wir begrüßen, dass die SPD an unserer Seite und die Kürzung der Mittel für Sprachförderung endlich vom Tisch ist. Damit wird die schädliche Debatte um Kürzungen beendet, die in vielen Schulen auf Unverständnis gestoßen ist und bei allen Beteiligten für große Verunsicherung gesorgt hat."

„Während die CDU ein Moratorium in Sachen Menschenrecht Inklusion fordert, haben wir endlich die Kultusministerin an unserer Seite: Es wird deutlich mehr pädagogisches Personal für die Inklusion geben.“
„In Niedersachsen gehört jeder vierte Grundschüler keiner Religionsgemeinschaft an. Viele von ihnen nehmen derzeit dennoch an einem Religionsunterricht teil, weil sie keine Alternative haben.“
„Ich freue mich über den deutlichen Anstieg der Inklusionsquote. Das zeigt, dass die inklusive Schule von den Eltern und ihren Kindern gut angenommen wird und ihrem Anspruch auf mehr gemeinsame Beschulung entspricht. Alle Bestrebungen der Opposition, die Inklusion auszubremsen und zurückzudrehen, gehen nicht nur an den Teilhaberechten der Kinder, sondern auch am Elternwillen eindeutig vorbei.“
„Die Opposition kann sich ihre Krokodilstränen zum angeblichen Unterrichtsausfall sparen. Das hat sie jetzt schwarz auf weiß. SPD und Grüne haben gemeinsam die universitären Strukturen zur Lehrerbildung gestärkt, um dem Mangel an Lehrkräften langfristig zu begegnen. Damit werden endlich die Fehlplanungen von schwarz-gelb korrigiert.“
„Ich begrüße, dass wir erste Konsequenzen aus der Online-Befragung ziehen und jetzt Maßnahmen zur Entlastung von den Leitungen kleiner Schulen einleiten können. Die vielen, zum Teil längerfristig unbesetzten Schulleitungsstellen verdeutlichen, dass es uns gelingen muss, Schulleiter mehr zu unterstützen. Das Übertragen von weniger administrativen Aufgaben, so wie vorgesehen, trägt dazu bei, dass unsere Schulleiter mehr Zeit für die Qualitätsentwicklung und pädagogischen Herausforderungen gewinnen.“
„Die Anhörung hat deutlich gemacht, dass wir in Bezug auf die Weiterentwicklung der inklusiven Schule auf einem guten Weg sind. Es muss aber noch viel passieren, bis wir am Ziel sind. Wir nehmen die guten Anregungen der Anzuhörenden ernst und werden diese nun auswerten und in die weiteren Beratungen einbeziehen.“
„Auf einen guten Start kommt es an – davon ist auch der weitere Schulerfolg abhängig. Uns erreichen immer wieder Hinweise auf Probleme mit zu früher Einschulung von Kindern. Zurückstellung sollte jedoch immer nur ein Mittel zweiter Wahl bleiben.“