Fakt ist, dass Schafsleber und Rindfleisch aus dem Gebiet zum Teil deutlich über den Grenzwerten mit dem Krebsgift belastet waren und sind und damit eine Gefahr für den Verbraucher darstellen“, so Christian Meyer.
Der agrarpolitische Sprecher der Landtagsgrünen Christian Meyer hat eine schnelle Umsetzung des EU-Schulobstprogramms durch das Land Niedersachsen gefordert.
Die Landtagsgrünen haben Landwirtschaftsminister Ehlen aufgefordert, bei der heute (Donnerstag) stattfindenden Agrarministerkonferenz endlich den Vorschlägen Bayerns zur sofortigen Reduzierung der Milchmenge um fünf bis zehn Prozent zuzustimmen.
„Minister Ehlen muss endlich gegen rechtswidrige Legebatterien und fadenscheinige Begründungen für weitere Verzögerungen energisch vorgehen und nicht nur Bussgelder, sondern auch Haltungsverbote bei Verstößen gegen das Tierschutzrecht einzufordern", so Christian Meyer.
„Die Mitnahmementalität bei gut bezahlten Ministern bleibt ausgeprägt“, kritisierte Christian Meyer. Die Grünen fordern die betroffenen Minister auf, ihre EU-Zuschüsse auch für die Vorjahre komplett offenzulegen.
Die auf einer ehemaligen Landesdomäne im Landkreis Holzminden geplante Massentierhaltung von über 7000 Ziegen verstößt nach Auffassung der Landtagsgrünen gegen europäisches Tierschutzrecht.
Der agrarpolitische Sprecher der grünen Landtagsfraktion Christian Meyer begrüßt die heute getroffene Entscheidung der EU-Kommission, die vom Bauernverband geforderte „Abwrackprämie“ für Milchkühe nicht einzuführen.
Der tierschutzpolitische Sprecher der Grünen Landtagsfraktion Christian Meyer hat kritisiert, dass der des in der EU verbotenen Lebendrupfens von Gänsen überführte Zuchtbetrieb in Wistedt/Kreis Harburg für das Jahr 2008 auch noch 165.000 Euro EU-Agrarsubventionen kassiert hat.
Das Fleisch von Rindern an der Ems ist doppelt so hoch wie im Landesdurchschnitt mit krebserregendem Dioxin und PCB belastet. Das geht aus einer Landtagsanfrage des verbraucherpolitischen Sprechers Christian Meyer hervor.
Der agrarpolitische Sprecher der Landtagsgrünen Christian Meyer hat auf eine „wachsende Anzahl von Ungereimtheiten“ in der Auseinandersetzung über Subventionszahlungen an den niedersächsischen Umweltminister Sander hingewiesen.