Pressemeldungen

Pressemeldung Nr. 29 vom

Pflegekammer:Polat: Rot-Grün stärkt die Pflegekräfte durch eigene Interessenvertretung

„Mit dem Kabinettsbeschluss sind wir der Pflegekammer wieder ein Stück näher gekommen. Wir setzen damit das Votum der Mehrzahl der Pflegekräfte um. In der bereits erfolgten schriftlichen Verbandsanhörung haben sich geschlossen alle pflegerischen Berufsverbände für die Einrichtung der Kammer ausgesprochen. Das zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“

Pressemeldung Nr. 28 vom

Atommüllkonditionierung in Braunschweig-Thune:Grüne: Verhandlungen über freiwillige Selbstbeschränkungen reichen nicht aus

„Das Land muss alle rechtlichen Möglichkeiten nutzen, um die geplante Ausweitung der Atommüllkonditionierung in Braunschweig-Thune zu verhindern. Die Situation ist historisch gewachsen, doch der Schutz der Anwohnerinnen und Anwohner geht vor.“

Pressemeldung Nr. 27 vom

Bekämpfung des gewaltbereiten Islamismus:Helge Limburg: Kritik der CDU ist absurd und realitätsfremd

„Anstatt reflexartig nach Moscheekontrollen zu rufen und damit Muslime unter Generalverdacht zu stellen, hätte es der CDU gut zu Gesicht gestanden, unsere Aussteigerprogramme für Islamisten zu unterstützen. Es war die CDU (...), die diese Gelder streichen wollte und die Programme damit abgelehnt hat“, so Helge Limburg.

Pressemeldung Nr. 26 vom

Die Energiewende-Bremser sitzen in Berlin:Grüne: "Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen"

„Die Vorwürfe in Richtung Niedersachsen sind haltlos. Für die Energiewende müssen Bund und Länder an einem Strang ziehen. Gabriel muss hier koordinieren, nicht bremsen.“

Pressemeldung Nr. 25 vom

Elektromobilität :Susanne Menge: Förderung ja, aber solide finanziert

„Es ist zu begrüßen, dass der Bundeswirtschaftsminister Elektromobilität befördert. Wichtig ist uns Grünen, dass die geplante Prämie in Höhe von 5.000 Euro solide gegenfinanziert wird!“

Pressemeldung Nr. 24 vom

Anhörung zum Jugendarrestvollzugsgesetz:Helge Limburg: Grundsatz der Demokratieerziehung wichtiger Beitrag zur Prävention

„Das Jugendarrestvollzugsgesetz wurde in der Anhörung insgesamt von allen gelobt. Mit den Änderungsvorschlägen greifen wir kleinere Anregungen aus der Vollzugspraxis auf“, so Helge Limburg.

Pressemeldung Nr. 23 vom

„HORIZONTE“ – Ein Programm zur Qualifizierung von Frauen für Spitzenpositionen startet:Elke Twesten: Frauenförderung nicht nur denken, sondern lenken

„Das Programm ist eine hervorragende Maßnahme für alle, die das Thema Frauen und Karriere nicht nur ernst meinen, sondern ernst machen“, so Elke Twesten.

Pressemeldung Nr. 22 vom

Unterrichtung im Kultusausschuss:Julia Willie Hamburg: Vorwürfe der Opposition sind konstruiert

„Wir beobachten mit großer Sorge, dass die Opposition Behauptungen aufstellt, ohne den Wahrheitsgehalt zu überprüfen und dabei in ihrer Hatz auf die Ministerin die schutzwürdigen, persönlichen Interessen der betreffenden Lehrkraft billigend in Kauf nimmt. Das zeigt eindrücklich, dass es der Opposition nicht um Aufklärung, sondern lediglich um eine öffentliche Diffamierung der Ministerin geht.“

Pressemeldung Nr. 20 vom

Freifunk-Anhörung:Onay: Rückenwind für freies WLAN in Niedersachsen

„Im Ausschuss gab es eine breite Unterstützung der Angehörten für unseren Antrag und für mehr freie WLAN-Netze in Niedersachsen. Das gibt uns Rückenwind! Wichtig ist jedoch allen, dass endlich die Störerhaftung auch für kleine Betreiber von öffentlichen WLAN abgeschafft wird - hier ist der Bund gefragt. Wer sich dem Risiko aussetzen muss, ständig von Abmahnanwälten kontaktiert zu werden, überlegt es sich schließlich zweimal, ob er sein Netz für Dritte öffnen will.“

Pressemeldung Nr. 21 vom

Niedersächsisches Mediengesetz:Heere: Rot-Grün stärkt Versammlung der Medienanstalt

„Die Anhörung zum neuen Mediengesetz hat hervorragende Anregungen erbracht. Unsere Änderungsvorschläge ermöglichen es, die Souveränität der Landesmedienanstalt erheblich zu stärken. So soll die NLM-Versammlung deutlich mehr Kompetenzen zur Sicherung der Meinungsvielfalt bei Rundfunkveranstaltern, bei der Verlängerung von Frequenzen und Kabelzuweisungen sowie bei der Ausschreibung des Direktors der Medienanstalt erhalten.“