„Die Meeresspiegel steigen, Extremwetterereignisse wie das Jahrhundert-Hochwasser im letzten Jahr nehmen zu – es ist höchste Zeit, dass wir entschlossen und gemeinsam dem Klimawandel entgegenwirken.“
„Wir machen uns große Sorgen. Hohe Konzentrationen von Quecksilber sind gesundheitsschädlich und umweltgefährdend. Wir brauchen jetzt in einem ersten Schritt schnellstmögliche Aufklärung über Ausmaß und Verbreitung der Belastungen in der Region“, so Volker Bajus.
„Die Informationspolitik des LBEG muss besser werden. Es steht die Möglichkeit im Raum, dass 2010 mit einem möglichen Verschweigen von Giftfunden eine Gesundheitsgefährdung der Bevölkerung in Kauf genommen wurde. Dieser Verdacht muss dringend geklärt werden.“
„Mit der KEAN entsteht eine Schnittstelle für die Vermittlung von Knowhow im Klimaschutz und bei der Energieeffizienz. Die Agentur soll Kommunen, Unternehmen und lokale Berater bei ihrem Einsatz für die Energiewende vor Ort unterstützen. So schaffen wir auch regionale Wertschöpfung und sichern die Wirtschaft der Zukunft in der Fläche."
„Um Schiefergas zu fördern, müsste die umweltschädliche Fracking-Technologie flächendeckend eingesetzt werden. Das kommt für uns im dicht besiedelten Niedersachsen nicht infrage. Für den Klimaschutz müssen die unerschlossenen Schiefergasvorkommen im Boden bleiben“, so Volker Bajus.
„Die erfolgreiche Veranstaltungsreihe „Landpartie“ setzen wir in diesem Jahr mit „Fraktion on Tour“ fort. Wir erwarten viele spannende und erkenntnisreiche Begegnungen. Die Landespolitik ganz konkret vor Ort mit den Menschen zu besprechen ist für alle Beteiligten nicht nur informativ, sondern macht auch eine Menge Spaß.“
"Die Belastung mit Nitraten ist die unmittelbare Folge der Überdüngung unserer Böden. Bereits heute müssen viele Brunnen geschlossen werden. Da der Eintrag in das Grundwasser mit einer Verzögerung von vielen Jahren eintritt, ist mit einer wachsenden Zahl von Schließungen zu rechnen."
„Wirtschaftsminister Gabriel plant massive Einschnitte bei der Förderung der Onshore-Windkraft. Hier wird ausgerechnet die günstigste Ökostrom-Energie gerupft. Das ist unverantwortlich und bedroht allein in Niedersachsen über 25.000 Arbeitsplätze.“
„40 Jahre lang wurde die Gasförderung in Niedersachsen im stillen Kämmerlein und ohne Prüfung der Umweltverträglichkeit genehmigt. Damit ist jetzt Schluss! Wir begrüßen, dass die rot-grüne Landesregierung jetzt handelt und eine UVP mit umfassender Beteiligung der Öffentlichkeit sowie der betroffenen Kommunen festschreiben will."
"Campact macht sichtbar, wie groß die Unterstützung für die Energiewende nach wie vor ist. Die Bürgerinnen und Bürger wollen nicht, dass der Ausbau der Erneuerbaren ausgebremst wird. Die Bundesregierung muss ihr Reformkonzept dringend nachbessern."