Pressemeldungen

Pressemeldung Nr. 80 vom

Ministerin Otte-Kinast wildert in fremdem Revier:Christian Meyer: ‚Einfach mal einen Wolf abknallen‘ ist Aufruf zu Straftaten

„Die Rückkehr des Wolfes nach Niedersachsen ist eine Erfolgsgeschichte und wird von der übergroßen Mehrheit der Bevölkerung begrüßt. Ein Einbrechen der Tourismuszahlen wegen des Wolfes ist überhaupt nicht belegt. Im Gegenteil: Gerade in der Lüneburger Heide steigt die Zahl der Gäste."

Statement:Miriam Staudte zur Gemeinnützigkeit von Tierschutzorganisation

Statt diejenigen zu bestrafen, die regelmäßig massive Verstöße gegen den Tierschutz und schlimmste Fälle von Tierquälerei offenlegen, sollten FDP und Frau Otte-Kinast erklären, wie die wirklichen Missstände in den Ställen in den Blick genommen und verhindert werden können!

Pressemeldung Nr. 76 vom

„Zentrum für Hauswirtschaft“ :Miriam Staudte: Plant Otte-Kinast Gefälligkeitsprojekt für Landfrauen-Verband?

Ein bürgerfernes Zentrum für Ernährung und Hauswirtschaft wird die Menschen nicht erreichen oder gar Ernährungsgewohnheiten verändern. Wir brauchen dezentrale Strukturen für mehr Verbraucherbildung.

Pressemeldung Nr. 65 vom

Weideprämie:Miriam Staudte: Otte-Kinast muss Blockadehaltung aufgeben

"Die Weidehaltung erhält unser artenreiches und klimaschützendes Grünland und ist zur Pflege der Deiche dringend notwendig. Agrarministerin Otte-Kinast muss endlich ihre Blockadehaltung gegenüber der tierschutzfreundlichen Weideprämie aufgeben und die notwendigen Mittel sichern."

Pressemeldung Nr. 59 vom

GroKo muss Tierschutzplan fortsetzen:Miriam Staudte: Otte-Kinast streicht Tierschutz aus dem Tierschutzplan

„Der Tierschutzplan wird nicht zu einer Nutztierhaltungsstrategie ausgebaut wie die Ministerin es ausdrückt, sondern vielmehr eingedampft. Es ist bezeichnend, dass das Wort ‚Tierschutz‘ aus dem neuen Titel gestrichen wird.“

Pressemeldung Nr. 56 vom

Vorstellung Nährstoffbericht 2016/2017:Miriam Staudte: Tierzahlen reduzieren, statt Gülleindustrie fördern

Anstatt die Gülleflut durch die Reduzierung von Tierzahlen und der Massentierhaltung einzudämmen, setzt die GroKo auf höhere Produktion und Exportsteigerungen. Das wird fatalerweise zu noch höheren Tierzahlen führen.

Pressemeldung Nr. 42 vom

Schäferinnen und Schäfer in Existenznöten:Miriam Staudte: Otte-Kinast muss sich für bundesweite Weideprämie einsetzen

Die Landwirtschaft wird mit milliardenschweren EU-Subventionen gefördert, doch ausgerechnet die naturnahe und artgerechte Weidetierhaltung geht dabei leer aus. Dabei ist die Leistung der Schäferei für die Artenvielfalt und den Erhalt wertvoller Naturräume unersetzlich.

Pressemeldung Nr. 41 vom

Multiresistente Keime in Badegewässern:Imke Byl: Bund warnt vor Gefahren – Landesregierung muss Untersuchungen beschleunigen

Multiresistente Keime gehören nicht in unsere Gewässer! Oberstes Ziel muss es also sein, den übermäßigen Einsatz von Antibiotika in der Medizin und der Tierhaltung zu beschränken und die Einträge in Flüsse und Seen zu minimieren.

Pressemeldung Nr. 37 vom

Anhörung zu Düngeverordnung:Miriam Staudte: Wasserverbände befürchten Kostenexplosion für Trinkwasseraufbereitung

Die Umsetzung der bundesweiten Düngeverordnung ist Ländersache. Doch statt diese Aufgabe umzusetzen, blockiert die Ministerin. Sie fördert den Ausbau der Tierhaltung, statt sie zu begrenzen und versucht die Verantwortung auf andere zu schieben.

Pressemeldung Nr. 29 vom

Nachtragshaushalt 2018:Grüne: Startet Rot-Schwarz mit Verfassungsbruch?

Während die GroKo bis jetzt keine vernünftige Finanzplanung geliefert hat, stellen die Grünen im Landtag eigene Eckpunkte für einen nachhaltigen Haushalt vor.