„Ich bin fassungslos. Die Bundesregierung ist umgefallen und hat so den Weg für Glyphosat frei gemacht. Der Schutz unserer Gesundheit und unserer Umwelt ist hier offensichtlich nachrangig.“

„Am Freitag räumte die neue Landesregierung die niedersächsischen Anträge mit grüner Handschrift im Bundesrat ab. Damit ist eine der ersten Amtshandlungen von Landwirtschaftsministerin Otte-Kinast die Aufweichung des Düngerechts. Das ist ein großer Rückschritt für den Wasserschutz und eine Absage an mehr Transparenz in der Düngung."
„Die Kommission ist nun am Zug, ein baldiges verbindliches Ausstiegsdatum festzulegen. Eine scheibchenweise Verlängerung der Zulassung muss zum Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher für jetzt und in Zukunft ausgeschlossen werden! Auch die aktuelle Debatte um die Ursachen des Insektensterbens zeigt, dass wir uns kein ‚Weiter-So‘ in dem umfassenden Einsatz mit Totalherbiziden wie Glyphosat leisten können. Das ewige Vertagen der Entscheidung hat immer noch zur Folge, dass munter weitergespritzt werden darf.“

„Mit dem Schwinden der Insekten wird unser gesamtes Ökosystem aus dem Gleichgewicht gebracht. In Niedersachsen haben wir Grüne schon einiges auf den Weg gebracht, um das weitere Insektensterben zu verhindern.“

Auf Initiative des Imkerverbands Wendland e.V. möchten wir auf unserer Imkerfachkonferenz gemeinsam mit Imker*innen, Naturschutzverbänden, Landwirt*innen, Wissenschaft und Bürgerinnen und Bürgern über die Verbesserungsmöglichkeiten beim Schutz der Honig- und Wildbienen diskutieren.
„Anstatt der Rot-Grünen Landesregierung wider besseren Wissens vorzuwerfen, sie unterstütze Landwirtschaft und ländlichen Raum nicht ausreichend mit finanzieller Förderung, sollte die niedersächsische CDU sich lieber in der Bundesregierung dafür einsetzen, dass das Mittelvolumen der GAK wieder erhöht wird.“
Die Niedersächsischen Landtagsfraktionen von CDU und FDP lehnten die in der Novelle der Niedersächsischen Bauordnung (NBauO) vorgesehene Freistellung für Hühnermobile in der heutigen (7. September 2017) Sitzung des Sozial- und Bau-Ausschusses ab.
„Das Manöver von Bundesagrarminister Schmidt ist ein durchschaubarer Entlastungsangriff. Seine Behauptungen sind leicht zu widerlegende Unterstellungen.“

Die heute vorgelegten Angebote sind ein Schlag ins Gesicht der getäuschten Verbraucher.

„In Niedersachsen geht es voran, an manchen Stellen in kleineren Schritten, an vielen Stellen aber in großen Schritten. Davon zeugen nicht nur Zahlen und Daten, sondern vor allem die Haltung und der Zusammenhalt, mit denen wir Niedersachsen gemeinsam gestalten."