Pressemeldungen

Donnerstag, den 06.01.2010, um 13.30 Uhr, Hannover, Landtag, Erweite-rungsgebäude, Raum 1405 :„Erneut Dioxin in Agrarprodukten – Einschätzungen, Forderungen und Vorschläge der Grünen“

Liebe Kolleginnen und Kollegen, der in den vergangenen Tagen bekannt gewordene Futtermittel-Skandal demonstriert einmal mehr, welche Gefahren für die Gesundheit der VerbraucherInnen mit der agrarin-dustriellen Lebensmittelproduktion verbundenen sind.

Pressemeldung Nr. 4 vom

Landesregierung verschleppt Aufklärung über Dioxin-Skandal:GRÜNE kritisieren Verschiebung der Agrarausschuss-Sondersitzung

Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Christian Meyer hat die Weigerung der Regierungsfraktionen, zu einer von der Opposition beantragten Sonder-sitzung des Agrarausschusses noch für diese Woche einzuladen, scharf kritisiert.

Pressemeldung Nr. 003 vom

Grüne fordern Sondersitzung des Agrarausschusses:Ursachen und Konsequenzen im Dioxin-Eier-Skandal

Angesichts des Dioxin-Skandals und der Sperrung von 1000 Höfen in Niedersachsen, fordern die Landtagsgrünen eine unverzügliche Sondersitzung des Agrarausschusses im Landtag.

Pressemeldung Nr. 1 vom

Übernahme hoher NRW-Verbraucherschutz-Standards gefordert :GRÜNE werfen Landesregierung im Dioxin-Eier-Skandal schwere Versäumnisse vor

Im Zusammenhang mit deutlich erhöhten Dioxinbelastungen in Eiern und Hühnerfleisch aus Betrieben, die von einem niedersächsischen Futtermittelhersteller beliefert wurden, haben die Landtagsgrünen ihre Kritik am „fahrlässigen Umgang“ der Landesregierung mit dem Verbraucherschutz erneuert.

Pressemeldung Nr. 469 vom

„Ersatz-Agrarminister“ Sander soll NRW-Beispiel für vorsorgenden Verbraucherschutz folgen :GRÜNE fordern Auslieferungsstopp für Eier aus Betrieben mit Dioxinfutter

Nach Medienberichten über dioxinbelastetes Hühnerfutter aus einem niedersächsischen Zulieferbetrieb hat der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Christian Meyer von der Landesregierung „schnelles und entschlossenes Handeln“ gefordert.

Pressemeldung Nr. 462 vom

Nachfolger verbreitet keine Hoffnung auf Neuanfang mit mehr Verbraucher- und Tierschutz:GRÜNE: Rausschmiss Grotelüschens „verspätete Zwangsläufigkeit“

„Eine Politikerin, die sich gegenüber Tierschutzverstößen ignorant verhält, als Lobbyistin der Massentierhaltung agiert und Lohndumping in der Fleischindustrie begünstigt, ist als Ministerin untragbar“, sagte der Grünen-Politiker am Freitag (heute) in Hannover.

Pressemeldung Nr. 463 vom

Neuer Minister muss schnell handeln:Anhörung zu Putenhaltung bestätigt gravierende Missstände im Tierschutz

Der neue Minister muss jetzt schnell Konsequenzen für eine artgerechte und vom Verbraucher gewünschte Tierhaltung ziehen.“ Christian Meyer forderte ein niedersächsisches Tierschutzsiegel, das deutlich über die gesetzlichen Vorgaben hinausgeht.

Pressemeldung Nr. 458 vom

Es darf keine Rückendeckung für unmoralische Praktiken in der Fleischindustrie geben :GRÜNE nach neuen Vorwürfen gegen Grotelüschen: McAllister muss sich von Ministerin trennen

Nach neuen Enthüllungen über die Verstrickung der niedersächsischen Landwirtschafts-ministerin Astrid Grotelüschen in die unseriösen Geschäftspraktiken der Fleischindustrie sehen die Landtagsgrünen „verschärften Handlungsbedarf“ für den Ministerpräsidenten.

Pressemeldung Nr. 455 vom

Ministerin Grotelüschen lebt in Parallelwelt der Billigfleischindustrie :GRÜNE: Geflügelindustrie leugnet Missstände wie „ertappter Dieb“

Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Christian Meyer hat die Kritik des Verbandes der Geflügelwirtschaft an der Studie der Tierärztlichen Hochschule Hannover zu gravierenden Missständen in der Hühnermast als „unsachlich, unfair und grotesk“ bezeichnet.

Pressemeldung Nr. 453 vom

GRÜNE fordern Tierschutzoffensive:Geheimgehaltene Hühnerstudie zeigt gravierende Mängel

Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Christian Meyer hat die niedersächsische Agrarministerin Astrid Grotelüschen aufgefordert, die offenbar seit Monaten in ihrem Hause vorliegende Studie über mangelnden Tierschutz bei Masthühnern unverzüglich und unzensiert offenzulegen.