Pressemeldungen

Pressemeldung Nr. 292 vom

Regierung gibt Fehler zu:GRÜNE setzen Veröffentlichung der Daten über Genmais-Felder in Niedersachsen durch

Mit einer parlamentarischen Anfrage und dem Verweis auf das Umweltinformationsrecht hat der agrarpolitische Sprecher der Landtagsgrünen Christian Meyer durchgesetzt, dass die Landesregierung Daten über die vom Genmais-Skandal im Frühsommer betroffenen Felder öffentlich macht.

Pressemeldung Nr. 291 vom

Regierungsfraktionen beschleunigen mit Aufklärungsblockade den Vertrauensverlust:Landwirtschaftsministerin muss bis zur Aufklärung aller Vorwürfe Amt ruhen lassen

„Die Ministerin hatte vier mal die Chance im Parlament oder in den Ausschüssen zu ihrem Wissen über die Faxe, die eidesstattlichen Erklärungen und die Kommunikation in Richtung des Unternehmens ihres Mannes Stellung zu nehmen", sagte der agrarpolitische Sprecher Christian Meyer.

Pressemeldung Nr. 288 vom

GRÜNE: Soll Rolle der Ministerin im Putennetzwerk vertuscht werden?:CDU und FDP verweigern Aufklärung im Fall Grotelüschen

Die Ablehnung der Regierungsfraktionen, im Agrarausschuss eine Anhörung mit Zeugen durchzuführen, stärke den Verdacht, dass die Ministerin weitaus mehr in die besagten Vorgänge verwickelt sei, als sie glauben machen möchte, sagte der landwirtschaftspolitische Sprecher Christian Meyer.

Pressemeldung Nr. 284 vom

Vorwürfe gegen Grotelüschen werden Thema im Landtag:GRÜNE fordern Anhörung zum Puten-Skandal - Ministerin lässt Fragen offen

Nach der Befragung vonLandwirtschaftsministerin Astrid Grotelüschen zu den Vorwürfen bezüglich der tierquälerischen Puten-Haltung sehen die Landtagsgrünen die CDU-Politikerin weiterhin in Widersprüche verstrickt.

Pressemeldung Nr. 281 vom

Ministerin verschleiert ihre Kontakte in das Putennetzwerk:Vorwürfe im Puten-Skandal verdichten sich

„Die Behauptungen von Frau Grotelüschen, sie hätte mit der in den Filmaufnahmen gezeigten Qualhaltung von Puten nichts zu tun, fallen nach und nach wie ein Kartenhaus zusammen “, so Christian Meyer.

Pressemeldung Nr. 275 vom

GRÜNE kritisieren mangelnde Trennung von Privatinteresse und Amtsführung:Familie von Ministerin Grotelüschen profitiert von tierquälerischer Putenhaltung

Nach dem Bericht der ARD-Sendung „Report Mainz“ über Verbindungen der Familie der niedersächsischen Agrarministerin Astrid Grotelüschen zur tierquälerischen Massentierhaltung von Puten kritisieren die Landtagsgrünen die „erstaunliche und wenig glaubwürdige Ahnungslosigkeit“ der Ministerin.

Pressemeldung Nr. 238 vom

Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Grotelüschen und Sander :Schlampereien beim Genmais-Skandal müssen Konsequenzen haben

Der agrarpolitische Sprecher der Landtagsgrünen Christian Meyer hat die Aufnahme strafrechtlicher Vorermittlungen wegen des Verstoßes gegen das Gentechnikgesetz gegen Astrid Grotelüschen und Hans-Heinrich Sander durch die Staatsanwaltschaft Hannover begrüßt.

Chronologie des Genmaisskandals in Niedersachsen

Seit 2001 wird in Niedersachsen ein Saatgutmonitoring nach gentechnischen

Verunreinigungen durchgeführt. Nach einer Selbstverpflichtung der Bundesländer sollen alle

Probenergebnisse bis 31.3. des jeweiligen Jahres vorliegen um Aussaaten illegaler Genpflanzen zu verhindern (Handlungsleitfaden der Länderarbeitsgemeinschaft Gentechnik).

Pressemeldung Nr. 233 vom

Politisch Verantwortliche müssen zur Rechenschaft gezogen werden:Genmais-Skandal: Strafanzeige gegen Niedersächsische Landesregierung erstattet

Das internationale Netzwerk „Aktion GEN-Klage“, das Umweltinstitut München e.V, sowie die Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen haben Strafanzeige gegen Verantwortliche der Niedersächsischen Landesregierung wegen illegaler Freisetzungen gentechnisch veränderter Pflanzen erstattet

Pressemeldung Nr. 223 vom

6,5 Millionen Euro für Megaschlachthof:GRÜNE kritisieren „Riesensubvention“ des Landes für Massentierhaltung

Der agrarpolitischer Sprecher der Landtagsgrünen Christian Meyer hat die vom Land Niedersachsen bewilligte Förderung des umstrittenen Megaschlachthofs Wietze im Landkreis Celle als "Verschwendung von Steuergeldern zu Gunsten der Massentierhaltung" kritisiert.