Pressemeldungen

Pressemeldung Nr. 257 vom

Grüne fordern Unfallversicherungsschutz für Lehrkräfte bei der freiwilligen Medikamentenverabreichung an chronisch kranke Kinder

Die Grünen im Landtag fordern endlich Rechtssicherheit für Lehrkräfte und pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die im Schulbetrieb Medikamente an chronisch kranke Schülerinnen und Schüler abgeben, damit diese Kinder am Schulleben teilnehmen können.

Pressemeldung Nr. 254 vom

Hamburg vergibt große Chance für eine Vorreiterrolle in Deutschland:Grüne enttäuscht von Ausgang des Volksentscheids

Mit Enttäuschung haben die Landtagsgrünen auf den Ausgang des Hamburger Volksentscheids reagiert. „Dies ist eine klare Niederlage für die Hamburger Schulreform. Sie hat offensichtlich die Köpfe und Herzen der am meisten Betroffenen, der Eltern aus bildungsfernen Schichten, nicht erreichen können."

Pressemeldung Nr. 248 vom

Flexibilität bei der Einrichtung von Gesamtschulen gefordert:Grüne kritisieren Entscheidungsschwäche der Landesregierung in der Schulpolitik

Die Landtagsgrünen haben die Landesregierung aufgefordert, die Entscheidung über eine neue, zukunftsorientierte Ausrichtung der Schulstruktur in Niedersachsen nicht weiter zu verzögern und dogmatische Barrieren endlich abzubauen.

Pressemeldung Nr. 245 vom

Warnung vor „Rückfall in alten Trott“:GRÜNE fordern Konzept für Qualitätsentwicklung der Schulen

„Die Konsequenz aus unerfreulichen Berichten darf nicht sein, künftig nicht mehr so genau hinzusehen. Die Schulen dürfen nicht in den alten Trott zurückfallen“, so Ina Korter.

Pressemeldung Nr. 246 vom

Grüne: Özkan sollte es besser wissen:Bildungssystem benachteiligt Migranten

„Die Bildungschancen von Kindern aus Einwandererfamilien müssen verbessert werden. Die Landesregierung ist Meisterin im Aussortieren und schreibt durch die Trennung nach Klasse 4 den Bildungsweg vorzeitig fest. Das ist besonders für die Kinder von MigrantInnen eine zu hohe Hürde", so Filiz Polat.

Pressemeldung Nr. 237 vom

Landesregierung nicht bereit Hürden zur Neugründung von Gesamtschulen zu senken:Kultusminister vergibt „große Chance für Schulfrieden“

„Wer bei der Errichtung von Gesamtschulen weiter derart hohe Hürden verlangt, benachteiligt den ländlichen Raum, vor allem aber verhindert er eine Einigung mit den Eltern und den Kommunen in Niedersachsen", so Ina Korter.

Pressemeldung Nr. 231 vom

Täterschutz darf nicht vor Schutz der Kinder und Jugendlichen gehen:GRÜNE werfen Landesregierung mangelnde Sensibilität und Vertuschung von sexuellem Missbrauch in der Schule vor

Bagatellisierung von sexuellem Missbrauch hat die schulpolitische Sprecherin der Grünen, Ina Korter, dem Kultusministerium vorgeworfen. Das mache ein Fall eines wegen sexueller Übergriffe verurteilten Lehrers deutlich, der jetzt weiter an einer anderen Schule unterrichten darf.

Pressemeldung Nr. 232 vom

Niedersachsen hat seit PISA 2000 nichts dazugelernt:GRÜNE kritisieren schlechtes Abschneiden im Ländervergleichstest der Schulleistungen

„Aus dem schlechten Abschneiden der niedersächsischen Schulen beim Ländervergleichstest müssen endlich Konsequenzen gezogen werden“, erklärt die schulpolitische Sprecherin der Landtags-Grünen, Ina Korter. „Die Jahre seit PISA 2000 sind für Niedersachsen zu einem verlorenen Jahrzehnt geworden.“

Pressemeldung Nr. 228 vom

Bei Umsetzung der Inklusion darf nicht noch ein Schuljahr verloren gehen:Mehr Tempo bei Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention

„Seit Anfang 2009 hat die UN-Konvention Rechtskraft, aber erst nach eineinhalb Jahren will die Landesregierung anfangen zu überlegen, wie sie umzusetzen ist. In dieser Zeit ist Tausenden von betroffenen Kindern das Recht auf eine gemeinsame Schule vorenthalten worden“, so Ina Korter.

Pressemeldung Nr. 225 vom

Landesregierung darf sich nicht aus Verantwortung stehlen:GRÜNE fordern Religionsfreiheit auch an Schulen in kirchlicher Trägerschaft

Die schulpolitische Sprecherin der Landtagsgrünen Ina Korter gefordert, die grundgesetzlich garantierte Religionsfreiheit auch an kirchlichen Schulen zu gewährleisten. „Auch dort muss die Teilnahme am Religionsunterricht freiwillig sein und das Fach Werte und Normen angeboten werden.“