Pressemeldungen

Pressemeldung Nr. 231 vom

Täterschutz darf nicht vor Schutz der Kinder und Jugendlichen gehen:GRÜNE werfen Landesregierung mangelnde Sensibilität und Vertuschung von sexuellem Missbrauch in der Schule vor

Bagatellisierung von sexuellem Missbrauch hat die schulpolitische Sprecherin der Grünen, Ina Korter, dem Kultusministerium vorgeworfen. Das mache ein Fall eines wegen sexueller Übergriffe verurteilten Lehrers deutlich, der jetzt weiter an einer anderen Schule unterrichten darf.

Pressemeldung Nr. 232 vom

Niedersachsen hat seit PISA 2000 nichts dazugelernt:GRÜNE kritisieren schlechtes Abschneiden im Ländervergleichstest der Schulleistungen

„Aus dem schlechten Abschneiden der niedersächsischen Schulen beim Ländervergleichstest müssen endlich Konsequenzen gezogen werden“, erklärt die schulpolitische Sprecherin der Landtags-Grünen, Ina Korter. „Die Jahre seit PISA 2000 sind für Niedersachsen zu einem verlorenen Jahrzehnt geworden.“

Pressemeldung Nr. 228 vom

Bei Umsetzung der Inklusion darf nicht noch ein Schuljahr verloren gehen:Mehr Tempo bei Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention

„Seit Anfang 2009 hat die UN-Konvention Rechtskraft, aber erst nach eineinhalb Jahren will die Landesregierung anfangen zu überlegen, wie sie umzusetzen ist. In dieser Zeit ist Tausenden von betroffenen Kindern das Recht auf eine gemeinsame Schule vorenthalten worden“, so Ina Korter.

Pressemeldung Nr. 225 vom

Landesregierung darf sich nicht aus Verantwortung stehlen:GRÜNE fordern Religionsfreiheit auch an Schulen in kirchlicher Trägerschaft

Die schulpolitische Sprecherin der Landtagsgrünen Ina Korter gefordert, die grundgesetzlich garantierte Religionsfreiheit auch an kirchlichen Schulen zu gewährleisten. „Auch dort muss die Teilnahme am Religionsunterricht freiwillig sein und das Fach Werte und Normen angeboten werden.“

Pressemeldung Nr. 215 vom

Umbau der Landesschulbehörde gibt keine Impulse für Qualitätsentwicklung des Unterrichts:GRÜNE kritisieren Rückkehr zu traditioneller Schulaufsicht

Deutliche Kritik äußerte die schulpolitische Sprecherin der landtagsgrünen Ina Korter an der heute (Dienstag) von der Landesregierung beschlossenen Neuordnung der Landessschulbehörde.

Pressemeldung Nr. 204 vom

Atom, Bildung, Haushalt und Soziales – Wulffs niedersächsischer Scherbenhaufen:Letzte Ausfahrt Schloss Bellevue?

Persönlich wünschen wir Christian Wulff für seinen weiteren beruflichen Lebensweg Glück. Politisch kann seine Nominierung für das Amt des Bundespräsidenten keinesfalls als glückliche Entscheidung bewertet werden.

Pressemeldung Nr. 184 vom

Trippelschritte zu mehr Integration reichen nicht:GRÜNE nach Südtirol-Ausschussreise: Inklusion muss jetzt kommen

Als „großen Gewinn“ hat die schulpolitische Sprecherin der Landtagsgrünen Ina Korter die Reise des Kultusausschusses nach Südtirol bezeichnet. Es habe sich gezeigt, dass und wie Inklusion in Kindergärten und Schulen gelingen kann, sagte die Grünen-Politikerin.

Pressemeldung Nr. 177 vom

Befristung der Vertretungsverträge schafft Unsicherheit an Schulen und gefährdet zusätzlich Unterrichtsversorgung:„Hire and fire“ verschärft Lehrkräftemangel

Die Landtagsgrünen haben der Landesregierung vorgeworfen, durch ihre Praxis der befristeten Einstellung und wiederholten Entlassung den Lehrkräftemangel zu verstärken. „Die Hire-and-fire-Mentalität der Regierung Wulff ist eine zusätzliche Gefahr für die Unterrichtsversorgung“, so Ina Korter.

Pressemeldung Nr. 174 vom

Umgang der Schüler mit Waffen und Waffensimulatoren muss ausgeschlossen werden:GRÜNE kritisieren einseitige Bundeswehrwerbung an Schulen

„Über Fragen der internationalen Konfliktbewältigung müsste ausgewogener informiert werden, als ausschließlich über die Bundeswehr, erklärte Ina Korter. Die aufgelöste Landeszentrale für politische Bildung sei dafür besser geeignet gewesen.

Pressemeldung Nr. 154 vom

Mehr Unterstützung für Kinder und mehr Aufsicht für Schulen:GRÜNE fordern größeres Engagement der Landesregierung zur Verhinderung von sexuellem Missbrauch

Die Landtagsgrünen haben die Landesregierung aufgefordert, ihr Engagement zur Verhinderung sexuellen Missbrauchs und zur Hilfe für betroffene Kinder deutlich zu verstärken. „Auch an den Schulen in Niedersachsen gibt es Missbrauchsfälle“, sagte die schulpolitische Sprecherin Ina Korter.