„Weltnaturerbe Wattenmeer, der Harz, Moorlandschaften – Niedersachsen hat als Reiseland viel zu bieten. Dabei ist die Natur die wichtigste Ressource für einen nachhaltigen Tourismus. Wir freuen uns, dass die rot-grüne Landesregierung den Tourismus im Einklang mit der Natur weiterentwickelt und ihr einen herausragenden Stellenwert in ihrer Strategie eingeräumt hat.“
Die grüne Landtagsfraktion gedenkt angesichts des 70. Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers in Auschwitz und der Befreiung des Konzentrationslagers in Bergen-Belsen der Opfer des Nationalsozialismus
„Hamburg braucht keine x-fache Elbphilharmonie! Es ist unverzichtbar, die Bürgerinnen und Bürger über eine Bewerbung entscheiden zu lassen. Als Grundlage für die Entscheidung wollte die hamburgischen Bürgerschaft schon längst eine Studie mit belastbaren Kalkulationen vorlegen. Ein Referendum ohne die Studie birgt enorme Risiken.“
„Mit dem Dialogforum wird endlich eine sachorientierte und transparente Diskussion eingeleitet. Nur so kann eine Alternative zum teuren Milliardenprojekt der Y-Trasse mithilfe einer breiten Bürgerbeteiligung und der gebotenen Sachlichkeit gefunden werden.“
„Hat Schwarz-Gelb den Atomausstieg vorsätzlich schlecht umgesetzt, um der Atomlobby einen Ansatzpunkt für Klagen zu liefern? Das wäre ein unfassbarer Skandal. Nach Fukushima war der Druck der Öffentlichkeit enorm, doch der Atomausstieg blieb bei der CDU ungeliebt.“
"Die Gründung einer Pflegekammer zur Stärkung der Selbstorganisation und Interessenvertretung der Pflegekräfte ist ein wichtiger Schritt. Das Land Rheinland-Pfalz hat bereits aufgezeigt, wie dieses Ziel erfolgreich umgesetzt werden kann."
„Wir haben keine Angst vor Vielfalt und Nächstenliebe und treten für eine bunte Gesellschaft ein. Ich bin zuversichtlich, dass von Hannover in diesem Sinne ein starkes und friedliches Zeichen ausgehen wird.“
„Die Mitarbeiter der Jugendanstalt leisten großartige Arbeit, die unsere Anerkennung verdient. Das Vorhaben, eine Selbsthilfeorganisation für Inhaftierte einzurichten, ist ein eindrucksvolles Beispiel dafür, mit welchem Einsatz sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Resozialisierung der Häftlinge einsetzen. Dies darf vor dem Hintergrund eines unter Korruptionsverdachts stehenden Mitarbeiters nicht in Vergessenheit geraten.“
„Inhaltlich ist das CDU-Papier kein großer Wurf, denn es enthält nichts, was nicht längst aus der Mitte der Gesellschaft heraus als Anforderungen an die Landwirtschaft viel detaillierter formuliert worden ist. Für die bisher in den agrarindustriellen Strukturen verhaftete CDU in Niedersachsen ist dieses Papier gleichwohl ein Fortschritt“, so Hans-Joachim Janßen.
„Die Atomindustrie darf sich nicht aus ihrer Verantwortung stehlen. Atommüll aus hiesigen Atomkraftwerken kann nicht ins Ausland verschoben werden – Deutschland muss hier auch international Vorbild sein."