Pressemeldungen

Pressemeldung Nr. 47 vom

Koordinierungsstelle für Niederdeutsch:Volker Bajus: Länderübergreifende Plattdeutschförderung sinnvoll

„Die plattdeutsche Sprache ist ein Herzstück kultureller Identität in Norddeutschland. Wir begrüßen daher ausdrücklich, dass unsere Ministerin gemeinsam mit den vier Bundesländern bei der Förderung weiter an einem Strang ziehen will."

Pressemeldung Nr. 39 vom

Rot-Grün stärkt kleine Kulturträger:Volker Bajus: Investitionsprogramm hilft Kulturschaffenden konkret

"Gerade kleine Kultureinrichtungen haben es häufig schwer, Investitionen zu stemmen. Da auf kommunaler Ebene die Mittel meist eng begrenzt sind, setzt das Förderprogramm genau hier an. Denn gerade die vielen kleinen Initiativen und Träger sorgen für eine gute Versorgung mit bunten und vielfältigen Angeboten. Genau das braucht das Flächenland Niedersachsen."

Pressemeldung Nr. 34 vom

Kunstschulen bieten neues Programm generationKUNST:Volker Bajus: Kreativoffensive für Kinder und Jugendliche

„Das neue Programm hat uns als Fraktion besonders überzeugt. Das Modellprojekt zielt darauf, junge Leute dazu zu motivieren, mit Hilfe künstlerischer und gestalterischer Mittel auf Herausforderungen des Alltags einzugehen und Kunst als Mittel sozialer Interaktion und Intervention selber anzuwenden.“

Pressemeldung Nr. 28 vom

Erdkabel besser für Mensch und Umwelt:Volker Bajus: TenneT ist in Verantwortung für transparentes Verfahren

„Es ist ein Erfolg der Vernunft, dass die Südlink-Trasse vollständig erdverkabelt wird. Wir Grüne haben das gemeinsam mit den Bürgern erfolgreich gefordert, um die Belastungen für Landschaftsbild und Anwohner zu minimieren. Erdkabel haben im Vergleich zu Freileitungen zudem eine geringere Strahlenbelastung für die nähere Umgebung.“

Pressemeldung Nr. 27 vom

Grüne kritisieren Ankündigung neuer Bohrkampagne:Volker Bajus: Hausaufgaben machen und Entsorgung sichern

"Mit der Ankündigung provoziert die Branche erneut den Widerstand in den Förderregionen. Bevor man mit solchen Ankündigungen Unruhe verbreitet, wäre es deutlich klüger, offenzulegen, ob und wie man die neuen gesetzlichen Sicherheitsstandards einhalten kann. Ohne belastbares Konzept für eine gesicherte Entsorgung der Millionen Kubikmeter hochgiftigen Lagerstättenwassers sind neue Anträge unverantwortlich."

Pressemeldung Nr. 23 vom

Stickoxidbelastung in Städten:Volker Bajus: In Niedersachsen drohen Fahrverbote per Gericht

„Auch wenn Fahrverbote für die Betroffenen eine Zumutung sind – die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger muss Vorfahrt haben. Stickstoffoxide sind giftig und gefährden die Gesundheit vor allem von Kranken, Kindern und alten Menschen“, so Volker Bajus.

Pressemeldung Nr. 22 vom

Für die Energiewende in Niedersachsen:Bajus: Speicher sind der nächste große Schritt

„Auf den niedersächsischen Nordseeinseln starten wir jetzt ein Pilotprojekt für eine klimafreundliche Energieversorgung. Damit zeigen wir: Die Energieversorgung funktioniert auch auf einer Insel mit 100 Prozent Klimaschutz und Ökoenergie. Viele Kommunen und Unternehmen im Norden sind längst Vorreiter bei der Energiewende.“

Pressemeldung Nr. 190 vom

Öko-Strom für Landesgebäude in Niedersachsen:Volker Bajus: Land Vorbild beim Klimaschutz

„Rot-Grün wechselt zu Ökostrom. Das ist ein wichtiger Schritt für den Klimaschutz in Niedersachsen. Wir setzen auf Erneuerbare und steigen auch im Strombezug aus der hochriskanten Atomtechnik und dem Klimakiller Kohlekraft aus.“

Pressemeldung Nr. 163 vom

Brandschutz in Abfallanlagen:Volker Bajus: Schutz von Anliegern und Umwelt weiter verbessern

„Jeder Brand in einem Abfalllager erzeugt gefährliche Schadstoffe und ist ein hohes Umwelt- und Gesundheitsrisiko. Die Möglichkeiten zur Brandvermeidung müssen zum Schutz der Anwohner weiter optimiert werden.“

Pressemeldung Nr. 156 vom

Klimaabkommen von Paris tritt in Kraft:Volker Bajus: Meilenstein für den Klimaschutz, Chance für Niedersachsen

Das Klimaabkommen von Paris tritt heute (4. November 2016) in Kraft. Das Abkommen wurde bislang von 94 Staaten ratifiziert - darunter die USA, China, Deutschland und die Europäische Union. Damit ist das Quorum erfüllt, wonach mindestens 55 Länder, die 55 Prozent der weltweiten Emissionen ausmachen müssen, dem Vertrag beitreten müssen.