In den Laboren von LPT sind offenbar nicht nur Tiere jahrelang gequält, sondern auch Ergebnisse manipuliert worden. Die Aussagen der ehemaligen Mitarbeiterinnen gegenüber dem ARD-Magazin ‚Fakt‘ weisen auf schwere Manipulationen bei den Studienergebnissen hin.
„Wir begrüßen, den Widerruf bereits genehmigter, aber noch nicht begonnener Tierversuche durch das LAVES und den Stopp neuer Genehmigungen im Labor LPT.“
Wir brauchen Dialog statt Konfrontation. Die Politik ist gefordert mit der Landwirtschaft, den Verbraucher- und Umweltverbänden umgehend einen Agrarkonsens zu erarbeiten, der das Höfesterben stoppt und Umwelt- und Tierschutz ermöglicht. Nur eine Landwirtschaft, die sich verändert, wird Bestand haben.
„Die schockierenden Filmaufnahmen der Soko Tierschutz belegen erneut das Kontrollversagen staatlicher Behörden beim Tierschutz.“
„Einmal mehr wird die Öffentlichkeit mit schockierenden Bildern – dieses Mal aus einem Tierversuchslabor im Landkreis Harburg - konfrontiert.“
Obwohl Ministerpräsident Weil den ökologischen Waldumbau verspricht, läuft die finanzielle Förderung unter seiner Ministerin Otte-Kinast in die entgegengesetzte Richtung.
Der Diesel-Skandal mit seinen Folgen ist eine unzumutbare Belastung sowohl für die Volkswagen-Kund*innen als auch für die Beschäftigten und den Konzern insgesamt. Vor unzähligen Gerichten hat sich der Volkswagen-Vorstand bereits mit Kläger*innen verglichen
Umweltminister Olaf Lies hat sich mit der ständigen Wiederholung der Abschussgenehmigung für den Rodewalder Wolf verrannt. Immerhin räumt er ein, dass überprüft wird, ob die ständigen Verlängerungen weiterhin fachlich notwendig sind, da der Wolf kaum weitere Schäden verursacht hat.
Obwohl in Niedersachsen nach der EU-Wasserrahmenrichtlinie die Grundwasservorkommen auf mehr als 60 Prozent der Landesfläche in einem schlechten Zustand sind, sollen laut Agrar- und Umweltministerium nur 39 Prozent der Fläche als Rote Gebiete ausgewiesen werden.
„Die Probleme des Waldes sind nicht mehr zu übersehen und präsent wie seit den 80er Jahren nicht mehr. Ministerin Otte-Kinast hat das Thema jedoch bisher regelrecht verschlafen.“