Pressemeldungen

Statement:Miriam Staudte zum Kükentöten-Urteil des Bundesverwaltungsgerichts

„Heute ist ein schlechter Tag für den Tierschutz in Deutschland. Die Geflügelwirtschaft spielt ohne fixes Ausstiegsdatum weiter auf Zeit.“

Pressemeldung Nr. 58 vom

Kükentöten:Miriam Staudte: Verbot in Niedersachsen ist überfällig

Niedersachsen muss das sinnlose Töten männlicher Küken endlich stoppen. Dafür bräuchte Ministerin Otte-Kinast nicht einmal auf das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in dieser Woche zu warten. Sie könnte selbst mittels eines Erlasses aktiv werden.

Statement:Miriam Staudte zum Scheitern von Maßnahmen gegen Lebensmittelverschwendung auf der Justizministerkonferenz in

Niedersachsens Justizministerin beklagt zwar die Lebensmittelverschwendung, verweigert aber wie jetzt auf der Justizministerkonferenz jede konkrete Maßnahme dagegen, insbesondere die dringend notwendige Entkriminalisierung des „Containern“.

Statement:Dragos Pancescu zum VZN-Jahresbericht und der mangelhaften Landesförderung für die Verbraucherzentrale Niedersachsen

Die Verbraucherzentrale Niedersachsen leistet seit vielen Jahren eine anerkannt gute Arbeit. Umso unverständlicher ist, dass die Landesregierung diese Arbeit schlechter fördert als alle anderen Bundesländer. Mit knapp 1,7 Millionen Euro flossen 2018 vom Land nur 20 Cent pro Einwohner*in an institutioneller Förderung an die VZN. Damit ist Niedersachsen bundesweit Schlusslicht.

Statement: Christian Meyer zum Verbot von langen Tiertransporten

Es ist skandalös, dass sich Niedersachsen dem Exportstopp lebender Rinder in bestimmte unsichere Staaten nicht anschließen will. Niedersachsen wird damit zum Schlupfloch und hauptverantwortlich für tierquälerische Lebendtiertransporte.

Statement:Dragos Pancescu (Grüne) zum Landeszentrum für Ernährung und Hauswirtschaft

Die geplante zentrale Hauswirtschaftsschule geht voll zu Lasten erfolgreicher Projekte der niedersächsischen Verbraucherzentrale. Otte-Kinasts ‚Landeskochstudio‘ ist ein reines Prestigeprojekt, wie schon die monatelange Abstimmungsschwierigkeiten innerhalb der Regierung gezeigt haben.

Pressemeldung Nr. 55 vom

Rindertransporte in Nicht-EU-Staaten:Miriam Staudte: Niedersachsen muss jetzt handeln und langwierige Tiertransporte stoppen

Ministerin Otte-Kinast muss sich endlich dem Vorgehen der meisten anderen Bundesländer anschließen. Es kann nicht sein, dass Niedersachsen sich nicht mal zu einem zeitlich begrenzten Verbot von Tiertransporten in Nicht-EU-Länder durchringen kann, solange dort Tierschutzstandards nicht eingehalten werden.

Pressemeldung Nr. 53 vom

Lebensmittelverschwendung:Miriam Staudte: Gegen das Wegwerfen von Lebensmitteln ist mehr als Appelle nötig!

Die Lebensmittelverschwendung in unserer Gesellschaft ist ein bekanntes und drängendes Problem. Lebensmittel gehören nicht auf den Müll! Mit Appellen an Verbraucherinnen und Verbraucher und freundlichen Bitten an Handel und Industrie ist es jedoch nicht getan.

Statement:Miriam Staudte zur Verschleppungstaktik von Bund und Land bei den Düngeregeln

Die GroKos in Berlin und Hannover gefährden mit ihrer Arbeitsverweigerung unsere natürliche Ressource Wasser. Nach der erneuten EU-Klagedrohung erweisen sich die Ministerinnen Klöckner und Otte-Kinast als unwillig und unfähig, endlich gegen die seit langem bekannten unverantwortlich hohen Nitratbelastungen im Grundwasser vorzugehen.

Statement:Miriam Staudte zur aktuellen EU-Klagedrohung gegen Deutschland wegen fehlender Düngeregeln

Die niedersächsische Agrarministerin Otte-Kinast hat die erneute Klagedrohung aus Brüssel provoziert. Die Zahlen ihres jüngsten Nährstoffberichtes waren wieder alarmierend. Otte-Kinast verweigert die Arbeit, wenn sie es weiterhin ablehnt, endlich Rote Gebiete auszuweisen.