„Die massiven Rückgänge einzelner Arten zeigen, wie wichtig es ist, dass die Politik im Arten- und Biotopschutz deutlich ambitionierter wird. Wir grüne naturschutzpolitischen Sprecherinnen und Sprecher halten eine bundesweit einheitliche Lösung nur dann für sinnvoll, wenn dies nicht zur Absenkung von Standards führt.“
„Wir brauchen jetzt schnellstmögliche Aufklärung über das Ausmaß der Belastungen in der Region. Es muss geprüft werden, ob hier gegen die geltenden, hohen Sicherheitsstandards verstoßen wurde.“
„Der vom Kabinett beschlossene Entwurf des Landesraumordnungsprogramms ist ein entscheidender Schritt für den Umwelt- und Klimaschutz, sowie für die Energiewende in Niedersachsen.“
„Die Einleitung der Abwässer in Werra und Weser muss spätestens 2020 beendet werden. Wir brauchen eine Lösung, die die Umweltschäden so gering wie möglich hält und technisch auch umsetzbar ist.“
„Der angestrebte Ems-Kompromiss ist ein wichtiger Schritt nach vorne. Wir danken allen Beteiligten für ihre Mitarbeit“, so die Fraktionsvorsitzenden Johanne Modder (SPD) und Anja Piel (GRÜNE). „Die rot-grüne Landesregierung zeigt, dass ein zufriedenstellender Ausgleich zwischen Ökonomie und Ökologie möglich ist.“
„Die Meeresspiegel steigen, Extremwetterereignisse wie das Jahrhundert-Hochwasser im letzten Jahr nehmen zu – es ist höchste Zeit, dass wir entschlossen und gemeinsam dem Klimawandel entgegenwirken.“
„Wir machen uns große Sorgen. Hohe Konzentrationen von Quecksilber sind gesundheitsschädlich und umweltgefährdend. Wir brauchen jetzt in einem ersten Schritt schnellstmögliche Aufklärung über Ausmaß und Verbreitung der Belastungen in der Region“, so Volker Bajus.
„Die Informationspolitik des LBEG muss besser werden. Es steht die Möglichkeit im Raum, dass 2010 mit einem möglichen Verschweigen von Giftfunden eine Gesundheitsgefährdung der Bevölkerung in Kauf genommen wurde. Dieser Verdacht muss dringend geklärt werden.“
"Die Belastung mit Nitraten ist die unmittelbare Folge der Überdüngung unserer Böden. Bereits heute müssen viele Brunnen geschlossen werden. Da der Eintrag in das Grundwasser mit einer Verzögerung von vielen Jahren eintritt, ist mit einer wachsenden Zahl von Schließungen zu rechnen."