Der naturschutzpolitische Sprecher der Landtagsgrünen Christian Meyer hat die aktuelle Deichbaupolitik der Landesregierung an der Elbe scharf kritisiert.
Nach der heutigen (Montag) Anhörung im Umweltausschuss hat der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel gefordert, dass die Hohlräume des Kali- und Steinsalzbergwerks im Schacht Niedersachsen–Riedel bei Hänigsen/Wathlingen trocken verfüllt werden sollen.
Das Desaster bei der Sanierung der Thülsfelder Talsperre haben die Landtagsgrünen als „Ergebnis der schwarzgelben Reform der Umweltverwaltung“ bezeichnet.
Die Landtagsgrünen haben die heute (Dienstag) im Kabinett auf Vorlage von Umweltminister Sander verabschiedete Verlängerung der Brenntageverordnung um weitere fünf Jahre kritisiert.
Der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel hat das Verfahren zur Aufhebung der Sommerstaubeschränkung an der Ems als einen „Tiefpunkt der demokratischen Kultur in Niedersachsen“ bezeichnet.
Nach Ansicht der Landtagsgrünen hat die niedersächsische Landesregierung die Ursachen und das Ausmaß der Dioxinbelastung entlang der Ems „bewusst vertuscht und verleugnet“.
Die für heute von den Umweltministern Hessens und Thüringens angekündigte Unterzeichnung eines Öffentlich-Rechtlichen Vertrags mit dem Unternehmen K+S bezeichnete der Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen im Landtag Stefan Wenzel als „rechtswidrig“.
Die Landtagsgrünen wollen mit einer fraktionsübergreifenden Initiative im Niedersächsischen Landtag verhindern, dass die Bundesländer Hessen und Thüringen die Entsorgung der Salzlaugen aus der Kaliproduktion auf 30 Jahre im Alleingang mit dem Konzern Kali+Salz vertraglich festschreiben.
Als „Rückfall in die Kleinstaaterei“ haben die Landtagsgrünen die Absicht der Landesregierungen von Hessen und Thüringen kritisiert, mit dem Düngemittelhersteller Kali+Salz die Zukunft der Kaliproduktion festzuschreiben.
Der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel hat dem niedersächsischen Umweltminister Hans-Heinrich Sander vorgeworfen, mit seiner Ablehnung eines Altlastenfonds, die Beseitigung von Umweltschäden zu blockieren.