Pressemeldungen

Pressemeldung Nr. 36 vom

Grüne befürchten Verlust der biologischen Vielfalt und Rechtsunsicherheit in Naturschutzverfahren :Regierung Wulff zerschlägt ehrenamtliche Beteiligung im Naturschutz

Scharfe Kritik am heute (Freitag) im Umweltausschuss beratenen Gesetzentwurf von CDU und FDP zur Neuregelung des Naturschutzrechts kommt von den Landtagsgrünen. „Entgegen den Sonntagsreden der Regierung Wulff werden fast alle Beteiligungsrechte und das Engagement der Ehrenamtlichen zerschlagen“

Pressemeldung Nr. 25 vom

Große Anfrage zu Einleitung von Schad- und Nährstoffen:Landesregierung vernachlässigt Schutz der Nordsee

Die Landtagsgrünen haben der Landesregierung vorgeworfen, europäische und interna-tionale Verpflichtungen zur drastischen Senkung der Schadstoffeinleitungen in die Nord-see unzureichend umzusetzen.

Pressemeldung Nr. 20 vom

Sander stiftet Vollzugs-Wirrwarr bei Schadstoffminderung:GRÜNE zur Umweltzone: Minister präsentiert „irren Symbolerlass“

Der verkehrspolitische Sprecher der Landtagsgrünen Enno Hagenah hat die von Umweltminister Sander vorgestellte Anweisung zur Umweltzone in Hannover als „irren Symbolerlass“ kritisiert.

Pressemeldung Nr. 7 vom

Abschaffung der Verbändebeteiligung kritisiert:Landesregierung schafft „schlechtestes Naturschutzrecht aller Länder“

„CDU und FDP halten am antiquierten Feindbild Naturschutz fest und agieren wie die Axt im Walde einseitig im Sinne wirtschaftlicher und landwirtschaftlicher Interessen“, kritisiert Christian Meyer.

Pressemeldung Nr. 6 vom

GRÜNE zur Anhörung zum Wasserrecht: Teilweise Rückfall in die 60er Jahre

Die Anhörung zum neuen Wasserrecht hat nach Ansicht des Fraktionsvorsitzenden der Landtagsgrünen Stefan Wenzel gezeigt, dass „ein teilweiser Rückfall in die 60er Jahre droht“.

Pressemeldung Nr. 410 vom

Sander verweigert sich jeglicher Vernunft:Niedersachsen muss unverzüglich eigene Klimaziele festlegen

Nach dem „Fiasko“ der Kopenhagener Klimakonferenz hat der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel die Niedersächsische Landesregierung aufgefordert, „selbst mit gutem Beispiel voran zu gehen“. "Nicht abwarten - sondern handeln muss jetzt die Devise lauten“, sagte der Grünen-Politiker.

Pressemeldung Nr. 385 vom

GRÜNE kritisieren scharfe Eingriffe in Umwelt- und Naturschutzrecht

„Der Umweltschutz in Niedersachsen wird den Wirtschaftsinteressen geopfert“, so Stefan Wenzel. Der Grünen-Politiker bezeichnete die Vorhaben der Regierung Wulff als „Anachronismus“. „Angesichts des grassierenden Artenverlustes wäre eine Verschärfung des Umweltrechts erforderlich gewesen.“

Pressemeldung Nr. 372 vom

Ausscheren der Niedersachsen-SPD "fatale Entscheidung":GRÜNER Appell für gemeinsames Vorgehen gegen Weserversalzung

„Wer jetzt eine Fernpipeline definitiv ausschließt und kaum durchsetzbare Forderungen erhebt, lässt zu, dass der Konzern die Salzlauge weiter vor seiner Haustür in die Werra entsorgt und auf die Uneinigkeit der Länder verweisen kann“, so Christian Meyer.

Pressemeldung Nr. 353 vom

„K+S-Maßnahmenpaket versenken“:GRÜNE fordern Vertrag aller Anrainerländer zur vollständigen - Beendigung der Salzeinleitung in Werra und Weser

Nach einer gemeinsamen Sitzung der Umweltausschüsse am (heutigen) Montag im Landtag in Hannover haben die VertreterInnen der Grünen Fraktionen das Maßnahmepaket der Firma K+S zur Reduzierung von Salzeinleitungen in Werra und Weser als „völlig unzureichend“ bezeichnet.

Pressemeldung Nr. 256 vom

Völlig vermurkstes Planfeststellungsverfahren durch Verlängerung nicht zu retten:Pläne zur Elbvertiefung „in den Reißwolf“

Bisher habe niemand einen Bedarf nachweisen können, der einen Eingriff mit so weitreichenden Folgen für die Deichsicherheit und die Ökologie rechtfertigt. Zudem habe die aktuelle Wirtschaftskrise erhebliche und voraussehbar lang anhaltende Einbrüche im Welthandel verursacht, so Hans-Jürgen Klein.