Pressemeldungen

Pressemeldung Nr. 64 vom

Bundesweiter ADFC-Fahrrad-Klimatest – Niedersachsen an der Spitze :Maaret Westphely: Rot-grüne Fahrradpolitik zahlt sich aus

„Rot-Grün setzt auf das Fahrrad als wichtigen Verkehrsträger, um den CO2-Ausstoß zu begrenzen. Unsere fahrradfreundliche Politik kommt offensichtlich bestens bei den Menschen an – denn die Niedersachsen haben uns ein Super-Zeugnis ausgestellt.“

Pressemeldung Nr. 50 vom

Mautplanungen:Anja Piel: Dobrindts Maut ist politischer Nonsens

„Ich danke Wirtschaftsminister Olaf Lies für seine Initiative, beim Thema grenzüberschreitender Verkehr noch was zu bewegen. Die Maut ist politischer Nonsens. Sie schadet dem Grenzverkehr, sie ist ein Bürokratiemonster, sie rechnet sich nicht einmal.“

Pressemeldung Nr. 23 vom

Stickoxidbelastung in Städten:Volker Bajus: In Niedersachsen drohen Fahrverbote per Gericht

„Auch wenn Fahrverbote für die Betroffenen eine Zumutung sind – die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger muss Vorfahrt haben. Stickstoffoxide sind giftig und gefährden die Gesundheit vor allem von Kranken, Kindern und alten Menschen“, so Volker Bajus.

Pressemeldung Nr. 7 vom

Landesbusliniennetz:Susanne Menge: Mehr Mobilität für Niedersachsen!

„Rot-Grün löst heute mehr als ein Wahlversprechen ein: Mit unseren Schnellbussen gehen bislang abgehängte mittelgroße Städte in Niedersachsen wieder ans Netz. Wir unterstützen die Aufgabenträger dabei, die Leute schnell und verlässlich zum nächsten Bahnhof zu bringen“, so Susanne Menge.

Pressemeldung Nr. 4 vom

Einigung zwischen VW und US-Justizministerium :Anja Piel: Schuldeingeständnis von VW war überfällig

„Das Schuldeingeständnis von VW war überfällig. Es gab nicht einfach ein Fehlverhalten, es geht um systematischen Betrug. Ich erwarte, dass der Vorstand jetzt auch bei den Bonizahlungen umdenkt. Es geht nicht, dass sich die Konzernführung eine goldene Nase verdient, während der Konzern blutet und Arbeitsplätze abgebaut werden müssen“, so Anja Piel.

Pressemeldung Nr. 187 vom

Nachhaltige Mobilität:Susanne Menge: Niedersachen kann besser werden

„Niedersachsen bewegt sich unter Rot-Grün nachhaltiger. Der elfte Platz ist aber nicht zufriedenstellend. Wir müssen mehr tun. Dank der rot-grünen Parlamentsmehrheit haben wir sukzessive in nachhaltige Mobilität investiert. Mit dem gestern verabschiedeten Haushalt unterstützen wir Kommunen und Landkreise darin, modellhafte Mobilitätskonzepte für bessere Luft, weniger Lärm, mehr Sicherheit und Tempo 30 zu konzipieren. Wir investieren kräftig in die Fahrradinfrastruktur.“

Pressemeldung Nr. 181 vom

Rot-Grüne Radverkehrspolitik:Susanne Menge: Investitionen in den Radverkehr sind Investitionen in die Zukunft

„Die Kritik ist nicht gerechtfertigt. Fakt ist, dass unsere Radwege sich in einem vergleichsweise schlechten Zustand befinden und dringend ausreichend saniert werden müssen. Wir haben deshalb erstmals einen eigenen Haushaltstitel mit 5 Millionen Euro pro Jahr eingestellt.“

Pressemeldung Nr. 172 vom

Privatisierung der Autobahnen:Susanne Menge: Politik darf sich nicht aus der Verantwortung ziehen

„Was der Bundesfinanzminister da vorhat, ist nichts anderes als ein Milliardengeschenk an Banken, Versicherungen und Aktionäre auf Kosten der steuerzahlenden Allgemeinheit. Würde der Deal zustande kommen, würden über weite Strecken gut funktionierende Strukturen in den Landesverwaltungen zerschlagen und viele hoch qualifizierte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ins Nirvana geschickt werden“, so Susanne Menge.

Pressemeldung Nr. 169 vom

VW-Zukunftspakt:Anja Piel: Modernisierung des Konzerns überfällig

„Es ist gut, dass der Konzern endlich in der Wirklichkeit ankommt. Die Modernisierung ist lange überfällig – und das nicht erst seit Aufdeckung des Dieselskandals. VW hat vor zehn Jahren lieber damit begonnen, Betrugssoftware zu entwickeln, statt sich für die Zukunft aufzustellen“, so Anja Piel.

Pressemeldung Nr. 162 vom

A20-Urteil:Susanne Menge: Küstenautobahn bleibt umstritten

„Wir respektieren das Urteil des Bundesverwaltungsgericht. Gleichwohl ist und bleibt aus unserer Sicht die A 20 ein Autobahnmonster, das Fläche und öffentliches Geld verschlingen und nur minimal Nutzen für Menschen und Wirtschaft bringen wird, sollte die Autobahn tatsächlich eines fernen Tages gebaut werden.“