„Bildungsgutscheine und Betreuungsgeld helfen nicht weiter, wenn Betreuungsplätze für die Kleinsten fehlen“, so Stefan Wenzel. Jenseits einiger engagierter Kommunen sei Niedersachsen eine „Kinderkrippen-Diaspora“.
Die Landtagsgrünen haben die Fraktionen im Niedersächsischen Landtag aufgefordert, das Thema Integration in der neuen Wahlperiode ganz nach oben auf die Tagesordnung zu setzen.
Der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel hat die Straße vor dem Gästehaus der Niedersächsischen Landesregierung in „Boulevard Wulff“ umbenannt...
Der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel hat die geplante Aufgabe von Integrationsklassen an niedersächsischen Schulen als „fatales Signal“ bezeichnet. Für die betroffenen Kinder wäre dies eine „böse Erfahrung“.
„Wie in Torschlusspanik nutzen die FDP-Minister Hirche und Sander die letzten Wochen ihrer Amtszeit, um noch schnell Steuergelder in einer Weise zu vergeben, die die Grenzen des politischen Anstands und des Vergaberechts weit überschreitet“, so der wirtschaftspolitische Sprecher Enno Hagenah.
Die gesundheitspolitische Sprecherin der Landtagsgrünen Meta Janssen-Kucz hat die jüngsten Forderungen der FDP zur Revision des Nichtraucherschutzgesetzes als Einknicken vor der Lobby des Hotel- und Gaststättenverbandes und der geplanten Volksinitiative bezeichnet.
„Wenn der Noch-Minister jetzt nichts Besseres zu tun hat, als die nächste Abholzaktion an der Elbe anzukündigen, erweist er sich als notorischer Wiederholungstäter“, so Dorothea Steiner.
Es entbehre nicht einer gewissen Ironie, dass die persönlichen Weiterbildungspläne des exponierten CDU-Vertreters zum Chef-Historiker an der Politik seiner eigenen Partei scheitern, so die hochschulpolitische Sprecherin Gabriele Heinen-Kljajic.
Die Landtagsgrünen haben sich vehement gegen Pläne gewandt, mit Schneekanonen aus dem Harz ein künstliches Winterparadies zu machen. Man könne dem Klimawandel nicht mit Kunstschnee trotzen, sondern müsse sich an die veränderten Verhältnisse auch touristisch anpassen, so Enno Hagenah.
„Kultusminister Busemann versucht, die Verantwortung für den Schulstress am 8-jährigen Gymnasium auf die Kultusministerkonferenz abzuschieben“, sagte die schulpolitische Sprecherin der Landtagsgrünen Ina Korter.