Die Landtagsgrünen fordern, dass die im Jahr 2003 von CDU und FDP gestrichenen Zahlungen für den Verdienstausfall von ehrenamtlichen Jugendbetreuern wieder aufgenommen werden.
„Damit hat Porsche faktisch die laufende Neuauflage des VW-Gesetzes akzeptiert und will sich in die bekannten Rahmensetzungen einbinden lassen“, so der wirtschaftspolitische Sprecher Enno Hagenah.
Die Landtagsgrünen haben das knappe Scheitern des Bürgerentscheids gegen den Verkauf der kommunalen Stadtwerke in Holzminden als Ergebnis eines „Abstimmungsverfahrens nach Gutsherrenart“ bezeichnet.
Die Landtagsgrünen haben das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Online-Durchsuchung als „Meilenstein für ein neues Grundrecht im Informationszeitalter“ bezeichnet. Nach dem Urteil sind nur noch in existentiellen Ausnahmefällen heimliche Durchsuchungen von privaten Computern erlaubt.
Die Landtagsgrünen haben kritisiert, dass unter dem Deckmantel der Sortenentwicklung der Anbau von Genmais in Niedersachsen schleichend Einzug halten soll.
Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Ursula Helmhold hat den Regierungsfraktionen im Niedersächsischen Landtag ein „restriktives Demokratieverständnis“ vorgeworfen.
Die einzige Innovation in der Umwelt- und Energiepolitik der Landesregierung besteht nach Ansicht der Landtagsgrünen in der Erneuerung des Türschildes am Ministerium, das künftig „Ministerium für Umwelt und Klimaschutz“ heißen soll
Die Landtagsgrünen haben auf ihrer konstituierenden Sitzung am 18.02.2008 die Zuständigkeiten ihrer Abgeordneten für die Ausschüsse beschlossen:
Die Havarie des Containerschiffes „Maersk Santana“ auf der Unterelbe bei Lühesand vermittelt nach Ansicht der Landtagsgrünen eine Vorstellung des Gefahrenpotenzials, das von der weiteren Vertiefung der Unterelbe ausgeht.
Auf ihrer gestrigen (Montag) Fraktionssitzung haben die Landtagsgrünen beschlossen, den Vorschlag der niedersächsischen Diätenkommission zur Erhöhung der Diäten um zwei Prozent abzulehnen.