Pressemeldungen

Pressemeldung Nr. 205 vom

Bund enttäuscht mit Fracking-Gesetz:Bajus: Verantwortung wird weiter an die Länder abgeschoben

"Niedersachsen muss sich auf Landesebene für schärfere Umwelt- und Sicherheitsstandards für die Erdgasförderung einsetzen. Die Gesetzgebung des Bundes ist inkonsequent. Wir wissen jetzt, dass sich der Bund auch mit seinem neuen Fracking-Gesetz davor drückt, klare Kante zu zeigen."

Pressemeldung Nr. 203 vom

Schacht Konrad nicht beliebig erweiterbar:Staudte: Entsorgungsnachweis für Atommüll fehlt

„Noch immer fehlt eine aktualisierte Sicherheitsbetrachtung, ob das bereits geplante Endlager dem heutigen Stand von Wissenschaft und Technik entspricht. Für eine Erweiterung der Einlagerungskapazitäten wäre ein neues Planfeststellungsverfahren für den gesamten Standort notwendig“, so Miriam Staudte

Pressemeldung Nr. 195 vom

Grüne fordern mehr Transparenz bei Suedlink-Projekt:Bajus: Vertrauen der BürgerInnen zurückgewinnen

„Damit die Energiewende auch vor der eigenen Haustür akzeptiert wird, braucht es Vertrauen und Beteiligung. Das Suedlink-Verfahren muss entsprechend gestaltet werden. Aus unserer Sicht sind auch verlängerte Beteiligungsfristen und mehr Erdverkabelung gut dafür geeignet“, so Volker Bajus.

Pressemeldung Nr. 190 vom

Schacht Konrad auf den Prüfstand:Staudte: Keine Insellösung für Atommüll

„Schacht Konrad ist eine Insellösung. Schon jetzt ist klar, dass in Konrad nicht ausreichend Platz für alle schwach- und radioaktiven Abfälle ist! Wir brauchen ein Gesamtkonzept für die Entsorgung aller radioaktiven Abfälle. Vorher dürfen in Schacht Konrad keine Fakten geschaffen werden.“

Pressemeldung Nr. 181 vom

EEG-Umlage:Bajus: Energiewende muss auch in den kommenden Jahren bezahlbar bleiben

„Die EEG-Umlage geht leicht zurück, das ist ein wichtiges Zeichen. Denn es ist eben kein Automatismus, dass die Bürgerinnen und Bürger für die Energiewende jedes Jahr tiefer in die Tasche greifen müssen. Damit die EEG-Umlage auch in den kommenden Jahren stabil bleibt, müssen in Berlin die richtigen Weichen gestellt werden“, so Volker Bajus.

Pressemeldung Nr. 167 vom

Offenhaltung Gorleben wird reduziert:Staudte: Ende der Schachtbefahrungen ist richtige Entscheidung

„Die bisherigen Führungen waren nicht nur kostenintensiv, sondern wurden teilweise auch als PR-Maßnahme für die angebliche Eignung des umstrittenen Salzstocks genutzt. Damit ist jetzt endlich Schluss“, so Miriam Staudte.

Pressemeldung Nr. 156 vom

Krebsfälle in Bothel:Twesten: Rot-Grün beantragt Unterrichtung im Sozialausschuss

„Die Zahlen des Epidemiologischen Krebsregisters Niedersachsen (EKN) werfen viele ungeklärte Fragen auf, die in den nächsten Wochen Gegenstand weiterer Untersuchungen sein müssen. Es ist insbesondere dem Engagement der Bürgerinitiativen vor Ort zu verdanken, dass das Thema der erhöhten Krebsraten nun gründlich aufgearbeitet wird“, so Elke Twesten.

Pressemeldung Nr. 155 vom

Rückbau des AKW Stade teurer als gedacht:Staudte: Betreiber müssen Kosten für Rückbau und Atommüll-Entsorgung offenlegen

„Die Verzögerungen beim Rückbau des AKW Stade zeigen, dass immer wieder unerwartete Ereignisse eintreten können, die zu Verzögerungen und Kostensteigerungen führen. Die Betreiber müssen verpflichtet werden, die Kostenkalkulationen für jedes Atomkraftwerk offenzulegen und regelmäßig zu aktualisieren. Kostensteigerungen müssen von den Betreibern getragen werden, dies muss rechtlich durch eine Nachschuss-Pflicht verankert werden.“

Pressemeldung Nr. 152 vom

AKW-Rückbau :Staudte: Unterrichtung des Umweltausschusses beantragt

„Erst Jahre nach der Stilllegung während der Abrissarbeiten des AKW Stade wird eine Strahlenbelastung des Betonsockels bekannt. Es muss geklärt werden, wie es zu dieser unsachgemäßen Verstrahlung kommen konnte", so Miriam Staudte.

Pressemeldung Nr. 141 vom

Gorleben:Staudte: Planfeststellungsantrag von 1977 endlich vom Tisch

„Bemerkenswert ist, dass der Planfeststellungsantrag von 1977 endlich vom Tisch ist. Der 37 Jahre alte Planfeststellungsantrag Gorleben wurde heute von Bund und Land für nichtig erklärt. Das ist ein echter Erfolg. Nun muss noch die Benachteiligung durch die nur für den Standort Gorleben geltende Veränderungssperre beendet werden“, so Miriam Staudte.