Pressemeldungen

Pressemeldung Nr. 105 vom

Sorge wegen Quecksilberfunden in Söhlingen:Bajus: Messungen müssen ausgeweitet werden

„Wir machen uns große Sorgen. Hohe Konzentrationen von Quecksilber sind gesundheitsschädlich und umweltgefährdend. Wir brauchen jetzt in einem ersten Schritt schnellstmögliche Aufklärung über Ausmaß und Verbreitung der Belastungen in der Region“, so Volker Bajus.

Pressemeldung Nr. 96 vom

Grohnde-Unterrichtung im Umweltausschuss:Staudte: Ursachen für Schäden müssen geklärt werden

„Die Betreiber dürfen jetzt keinesfalls an notwendigen Investitionen sparen, um Kosten zu drücken. Nach wie vor tragen die Konzerne die volle Verantwortung für die Sicherheit – auch wenn sie am liebsten diese Verantwortung an den Bund abschieben wollen“, so Miriam Staudte.

Pressemeldung Nr. 95 vom

Klimaschutz- und Energieagentur:Bajus: Unterstützung für Maßnahmen in der Fläche

„Mit der KEAN entsteht eine Schnittstelle für die Vermittlung von Knowhow im Klimaschutz und bei der Energieeffizienz. Die Agentur soll Kommunen, Unternehmen und lokale Berater bei ihrem Einsatz für die Energiewende vor Ort unterstützen. So schaffen wir auch regionale Wertschöpfung und sichern die Wirtschaft der Zukunft in der Fläche."

Pressemeldung Nr. 94 vom

Klarer Rechtsrahmen für niedersächsische Erdgasförderung:Bajus: Schiefergas bleibt im Boden!

„Um Schiefergas zu fördern, müsste die umweltschädliche Fracking-Technologie flächendeckend eingesetzt werden. Das kommt für uns im dicht besiedelten Niedersachsen nicht infrage. Für den Klimaschutz müssen die unerschlossenen Schiefergasvorkommen im Boden bleiben“, so Volker Bajus.

Pressemeldung Nr. 90 vom

Erste Sitzung der Endlagersuchkommission:Staudte: Keine Arbeitsgruppen im Hinterzimmer einrichten

„Auch wenn sich die Kommission künftig in Arbeitsgruppen spalten sollte, müssen diese ebenso öffentlich tagen, wie die Kommission selbst. Grundsätzlich sollten wir aber gemeinsamen Anhörungen den Vorzug vor 'Arbeitsgruppen im Hinterzimmer' geben“, so Miriam Staudte.

Pressemeldung Nr. 86 vom

Klarheit über Grohnde:Piel: Externe Gutachter müssen Sicherheit des AKW überprüfen

„Aus grüner Sicht ist jetzt der Punkt erreicht, an dem externe Gutachter hinzugezogen werden müssen – und zwar unabhängig davon, ob die Störfälle am Ende als meldepflichtige Ereignisse eingestuft werden.“

Pressemeldung Nr. 85 vom

Märchen vom billigen Atomstrom:Staudte fordert Transparenz: Was kostet der Atommüll?

„Die Betreiber täuschen die Öffentlichkeit bewusst darüber hinweg, welche Kosten und Unwägbarkeiten beim Rückbau der Meiler und der Atommüll-Entsorgung tatsächlich zusammenkommen. Wenn die Betreiber es schon nicht tun, muss hier der Bund endlich für Kostenklarheit sorgen.“

Pressemeldung Nr. 81 vom

Atomindustrie will Zeche prellen:Grüne: Wir entlassen Energiekonzerne nicht aus ihrer Verantwortung

„Die Atomindustrie kann ihr Märchen vom billigen Atomstrom niemandem mehr verkaufen und will nun die Zeche zulasten der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler prellen. Aber wer jahrzehntelang die Profite der Atomkraft eingestrichen hat, kann sich jetzt nicht einfach wegducken. Wir entlassen die Energiekonzerne nicht aus ihrer Verantwortung.“

Pressemeldung Nr. 74 vom

Endlagerkommission zeitlich besser ausstatten:Staudte: Erkenntnisse des Forschungsverbunds ENTRIA berücksichtigen

„Der Bund finanziert mit ENTRIA ein großes Forschungsprojekt, um verschiedene Optionen der Atommüll-Lagerung zu untersuchen und Alternativen aufzuzeigen. Diese Erkenntnisse müssen im Endlagersuchverfahren berücksichtigt werden.“

Pressemeldung Nr. 66 vom

Castor-Frage weiter ungeklärt - Grüne fordern Bundesregierung zum Handeln auf

„Die Zeit für eine Lösung ist überfällig. Der Beschluss von Bundestag und Bundesrat, keine weiteren Castoren-Transporte nach Gorleben durchzuführen, ist eine unverzichtbare vertrauensbildende Maßnahme für Niedersachsen, das bisher die atomaren Altlasten fast im Alleingang tragen muss. Außer unkonkreten Absichtserklärungen tut sich jedoch nichts", so Miriam Staudte.