Pressemeldungen

Pressemeldung Nr. 69 vom

Länder erteilen unkonventionellem Fracking eine Absage:Piel: Gesetzentwurf der Bundesregierung muss neu justiert werden

„Die heutige Auseinandersetzung im Bundesrat hat gezeigt, dass die Mehrheit der Länder unkonventionelle Erdgasförderung mittels Fracking als nicht hinreichend beherrschbares Risiko für Menschen und Umwelt entschieden ablehnt. Damit ist die eindeutige Position Niedersachsens für ein klares Verbot der unkonventionellen Erdgasförderung bestätigt worden.“

Pressemeldung Nr. 65 vom

Windenergieerlass auf dem Weg:Bajus: Planungssicherheit für Niedersachsen

"Niedersachsen hat ein großes Potenzial für Windenergie an Land. Wir wollen diese für den Klimaschutz nutzen. Die Abstandsvorgaben des Bundes sind nur das Minimum. Der Erlass macht Vorschläge, wie die Abstände den jeweiligen örtlichen Gegebenheiten angepasst werden und in die regionale Planung einfließen können - die Kommunen behalten volle Planungshoheit."

Pressemeldung Nr. 55 vom

Positive Bilanz zur Informationsreise des Umweltausschusses:Grüne: Unsere Entscheidung gegen Schiefergasfracking wurde bestätigt

„Unsere Entscheidung, in Niedersachsen auf die Schiefergasförderung zu verzichten, sehen wir durch die Ausschussreise klar bestätigt. Auch in den USA wird der Einsatz von Fracking kontrovers diskutiert, da die Langzeitfolgen dieser Technik völlig ungeklärt sind. Unsere Gesprächspartner fordern durchgängig höhere Standards bei der Fördertechnik und schärfere Umweltauflagen.“

Pressemeldung Nr. 54 vom

Unterstützung für Erdkabelinitiative des Landes:Bajus: Erdkabel sind möglich – wenn der Bund endlich den Fuß von der Bremse nimmt

„ Zur Steigerung der Akzeptanz und Umweltverträglichkeit hat die rot-grüne Landesregierung dem Bund mehrfach vorgeschlagen mehr Erdverkabelung zuzulassen. Das ist keine Frage der Technik, sondern vielmehr die Frage, wann die Große Koalition in Berlin endlich den Fuß von der Bremse nimmt“, so Volker Bajus.

Pressemeldung Nr. 33 vom

Endlagersuche:Staudte: Kommission muss Arbeit verbessern

„Gorleben ist als Endlager-Standort geologisch ungeeignet. Die Kommission muss klare Sicherheitskriterien für die Endlagersuche auf den Tisch legen, damit tatsächlich alternative Standorte und Entsorgungsoptionen untersucht werden.“

Pressemeldung Nr. 31 vom

Bajus: Kein zusätzliches Risiko, keine unkalkulierbaren Ewigkeitskosten:CCS: Klimaschutz braucht keine CO2-Speicherung

„Der Klimaschutz in Niedersachsen braucht keine CO2-Speicherung. Mit dem Ausbau der Erneuerbaren Energien und der Steigerung der Energieeffizienz können Stromwirtschaft und Industrie auf deutlich kostengünstigere und umweltverträgliche Instrumente zur Emissionsminderung zurückgreifen“, so Volker Bajus.

Pressemeldung Nr. 29 vom

Imageschaden statt Attraktivitätssteigerung:Menge: Gesetz zur Förderung der Elektromobilität weitestgehend wirkungslos

„Das Gesetz zur Förderung der Elektromobilität verstehen wir als weitestgehend wirkungslos. Es kann sich sogar zu einem gravierenden Nachteil für Nutzerinnen und Nutzer des ÖPNV entwickeln: Busspuren sind dazu da, dass gemeinschaftlich genutzte Fahrzeuge wie Busse besondere Vorteile gegenüber dem Individualverkehr haben. Diese werden mit der neuen Regelung untergraben“, so Susanne Menge.

Pressemeldung Nr. 27 vom

Anhörung bestätigt rot-grüne Windkraftpolitik:Grüne: Niedersachsen soll Windenergieland Nr. 1 bleiben

„Niedersachsen soll Windenergieland Nr. 1 blieben. Über 30.000 Arbeitsplätze sind in dieser Zukunftsbranche neu entstanden. Dank der technischen Entwicklung und größerer Anlagen braucht der weitere Ausbau dabei nicht erheblich mehr Standorte als heute“, so Volker Bajus.

Pressemeldung Nr. 21 vom

Mehr Erdkabel möglich machen:Grüne: Netzausbau braucht Akzeptanz

„Wir erneuern unsere grüne Forderung: überall dort, wo es möglich ist, muss Erdverkabelung zum Einsatz kommen. Erdkabel sind nicht nur die menschenfreundlichsten, sondern auch umweltschonendsten Adern der Energiewende. Der Berliner Gesetzentwurf sieht Erdkabel nach wie vor nur als Ausnahme oder als Pilotprojekt vor. Das ist zu wenig.“

Pressemeldung Nr. 20 vom

Atommüll:Staudte: Klärung der Castoren-Frage durch den Bund längst überfällig

„Die Position der Bundesumweltministerin gegen die Verlängerung der Arbeit der Endlagerkommission zeigt, dass es ihr nicht darum geht, dass alle Kritikpunkte vollständig abgearbeitet werden können. Vielmehr werden Kritiker der Endlagerkommission darin bestätigt, die meinen, dass der Kommission nur eine Alibifunktion zukomme. Das ist keineswegs eine vertrauensbildende Maßnahme.“