Pressemeldungen

Pressemeldung Nr. 116 vom

Neuer Siemens-Standort in Cuxhaven:Grüne: Klarer Erfolg für rot-grünen Offshore-Einsatz

„Wir freuen uns sehr über die guten Nachrichten von Siemens. Sie bestätigen damit Niedersachsen als Windkraft-Technologieführer und Windenergieland Nr. 1. Ein klarer Erfolg für den Ökostrom-Kurs von Rot-Grün.“

Pressemeldung Nr. 107 vom

Endlagerkommission:Staudte: Deckgebirge bei Salzstöcken unabdingbar für Langzeitsicherheit

„Ein durchgängiges Deckgebirge ist für die Langzeitsicherheit bei der tiefengeologischen Endlagerung hochradioaktiver Stoffe zwingend notwendig. Der erste Entwurf für Kriterien, der ein Deckgebirge lediglich als Abwägungskriterium, aber nicht als Mindestanforderung einstuft, ist fatal – den bestmöglichen Standort kann man nur mit den bestmöglichen Kriterien finden.“

Pressemeldung Nr. 102 vom

Bund stoppt Frackinggesetz:Bajus: GroKo verschleppt konsequente Regelung beim Fracking

„Der Bundestag muss die Sommerpause nutzen und sich den Empfehlungen von Niedersachsen und dem Bundesrat anschließen. Wir wollen keine Schiefergasförderung und kein unkonventionelles Fracking. Wir lehnen die fragwürdige Entscheidungsübertragung auf eine Expertenkommission ab und fordern echten Trinkwasserschutz und eine Ausweitung des Gesetzes auf die Erdölförderung“, so Volker Bajus.

Pressemeldung Nr. 93 vom

Konzept zur Castorenverteilung:Staudte: Bayerns Umgang mit Castorenfrage ist verantwortungslos

"Es kann bei der Frage des Atommülls, weder bei der Zwischenlagerung noch bei der Endlagerung, eine ‚Lex Bayern‘ geben. Die CSU tut sich einmal mehr als Regionalpartei hervor, die sich der nationaler Verantwortung beim Thema Atommüll entziehen möchte.“

Pressemeldung Nr. 84 vom

Brennelementesteuer:Staudte: Atomsteuer nicht auslaufen lassen

"Spätestens jetzt, da die EU grünes Licht gegeben hat, muss die Große Koalition konsequent sein und sich zur Brennelementesteuer bekennen."

Pressemeldung Nr. 78 vom

Atom-Subventionen:Staudte: Keine Fördergelder für den Bau neuer Atomkraftwerke

„Es ist völlig inakzeptabel, dass in der EU noch öffentliche Gelder für neue Atomkraftwerke fließen, wie es jetzt in Großbritannien geschehen soll. Die EU-Kommission duldet damit Fehlanreize, die die Festlegung auf diese Hochrisikotechnologie für weitere Jahrzehnte zementieren würde“, so Miriam Staudte.

Pressemeldung Nr. 69 vom

Länder erteilen unkonventionellem Fracking eine Absage:Piel: Gesetzentwurf der Bundesregierung muss neu justiert werden

„Die heutige Auseinandersetzung im Bundesrat hat gezeigt, dass die Mehrheit der Länder unkonventionelle Erdgasförderung mittels Fracking als nicht hinreichend beherrschbares Risiko für Menschen und Umwelt entschieden ablehnt. Damit ist die eindeutige Position Niedersachsens für ein klares Verbot der unkonventionellen Erdgasförderung bestätigt worden.“

Pressemeldung Nr. 65 vom

Windenergieerlass auf dem Weg:Bajus: Planungssicherheit für Niedersachsen

"Niedersachsen hat ein großes Potenzial für Windenergie an Land. Wir wollen diese für den Klimaschutz nutzen. Die Abstandsvorgaben des Bundes sind nur das Minimum. Der Erlass macht Vorschläge, wie die Abstände den jeweiligen örtlichen Gegebenheiten angepasst werden und in die regionale Planung einfließen können - die Kommunen behalten volle Planungshoheit."

Pressemeldung Nr. 55 vom

Positive Bilanz zur Informationsreise des Umweltausschusses:Grüne: Unsere Entscheidung gegen Schiefergasfracking wurde bestätigt

„Unsere Entscheidung, in Niedersachsen auf die Schiefergasförderung zu verzichten, sehen wir durch die Ausschussreise klar bestätigt. Auch in den USA wird der Einsatz von Fracking kontrovers diskutiert, da die Langzeitfolgen dieser Technik völlig ungeklärt sind. Unsere Gesprächspartner fordern durchgängig höhere Standards bei der Fördertechnik und schärfere Umweltauflagen.“

Pressemeldung Nr. 54 vom

Unterstützung für Erdkabelinitiative des Landes:Bajus: Erdkabel sind möglich – wenn der Bund endlich den Fuß von der Bremse nimmt

„ Zur Steigerung der Akzeptanz und Umweltverträglichkeit hat die rot-grüne Landesregierung dem Bund mehrfach vorgeschlagen mehr Erdverkabelung zuzulassen. Das ist keine Frage der Technik, sondern vielmehr die Frage, wann die Große Koalition in Berlin endlich den Fuß von der Bremse nimmt“, so Volker Bajus.