Pressemeldungen

Pressemeldung Nr. 392 vom

Gesetzentwurf der Landesregierung ignoriert das Thema völlig:Fukushima muss Konsequenzen für Katastrophenschutz in Deutschland haben

„Wenn es in Grohnde zu einem Unfall käme, könnte innerhalb weniger Stunden das Ruhrgebiet betroffen sein", so Stefan Wenzel. In solch einer Lage wäre der Landkreis als Katastrophenschutzbehörde völlig überfordert.

Pressemeldung Nr. 390 vom

Mehr staatliche Unterstützung für Off-Shore-Ausbau gefordert:Krisenmanagement der Landesregierung bei Nordseewerken „fadenscheinig und unausgegoren“

„Die Zusagen von Mc Allister und Bode haben sich erneut nur als heiße Luft ohne soliden Hintergrund erwiesen“ ,so Enno Hagenah. Das Scheitern der Überbrückungsfinanzierung nach nur fünf Tagen belege, wie „fadenscheinig und unausgegoren“ die Versprechungen der Landesregierung gewesen seien.

Pressemeldung Nr. 389 vom

Ohne Netzgesellschaft bleibt der Staat erpressbar:Energiewende braucht mehr Konsequenz und mehr Kompetenz

Der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel hat Ministerpräsident McAllister vorgeworfen, die Probleme der Energiewende lediglich zu beobachten und keine konkreten Konzepte vorzulegen. Der Staat bleibe beim Stromnetzbau ohne direkten Zugriff auf eine bundesweite Netzgesellschaft „erpressbar und teilweise blind“.

Pressemeldung Nr. 386 vom

Flüssigkeiten sollen „probeweise“ verpresst werden:GRÜNE kritisieren „heimliche“ Entsorgung schadstoffbelasteter Abwässer

Die Landtagsgrünen haben scharf kritisiert, dass die schadstoffbelasteten Abwässer aus der Erdgasförderung weiterhin in den Untergrund verpresst werden dürfen.

Pressemeldung Nr. 385 vom

Renditen-Poker muss beendet werden:GRÜNE fordern Gründung einer Deutschen Netzgesellschaft

„Wir brauchen ein glaubwürdiges Zeichen für die Energiewende und für den Erhalt der Offshore-Kapazitäten an der Küste. Der Dominoeffekt, der Offshore-Projekte zu Fall bringt und Firmen wegen Planverzögerung in die Insolvenz treibt, muss gestoppt werden“, so Stefan Wenzel.

Pressemeldung Nr. 379 vom

Asse-PUA hat Atomlobby entlarvt

Nach Einschätzung des Fraktionsvorsitzenden der Landtagsgrünen Stefan Wenzel haben das Entsetzen über das Desaster in der Asse und die Aufklärungsarbeit im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss (PUA) maßgeblich zu einer atomkritischen Mehrheit in der Bevölkerung beigetragen.

Pressemeldung Nr. 375 vom

Skrupellose Industrie, willfährige Wissenschaft und Verharmlosung durch Politik haben Atomkraft zur Jahrtausend-Gefahr gemacht:GRÜNER Abschlussbericht zum Asse-Untersuchungsausschuss

Als „zentrale Konsequenzen“ werden in dem Abschlussbericht der Landtagsfraktion zum Untersuchungsausschuss "Asse" die Rückholung des Atommülls, der beschleunigte Ausstieg aus der Atomenergie und ein grundlegender Neubeginn bei der Suche nach einer langfristig sicheren Lagerung von strahlenden Abfällen gefordert.

Pressemeldung Nr. 374 vom

CDU und FDP verhindern gemeinsamen Antrag gegen Castortransporte nach Gorleben

Der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel hat den Vertretern von CDU und FDP vorgeworfen, eine gemeinsame Erklärung aller Landtagsfraktionen zur Ablehnung weiterer Castortransporte nach Gorleben zu verhindern.

Pressemeldung Nr. 372 vom

Einsparung kann Kosten deutlich reduzieren:GRÜNE bieten kostenlose Energie- und Strompreisberatung an

Die Landtagsgrünen werden ab Montag (15.10.) eine kostenlose Energie- und Strompreisberatung anbieten. In dem Projekt mit dem Namen „Die grüne Stunde“ werden Abgeordnete und MitarbeiterInnen von Montag bis Donnerstag zwischen 14.00 Uhr und 16.00 Uhr telefonisch konkrete Tipps und Hinweise geben, wie in privaten Haushalten Energie gespart und dadurch die Stromkosten gesenkt werden können.

Pressemeldung Nr. 370 vom

Aufklärung über widersprüchliche Gutachten gefordert:Viele offene Fragen bei Insolvenz der Nordseewerke

Die Landtagsgrünen haben der Landesregierung vorgeworfen mit der „politisch erzwungenen“ Insolvenz der Nordseewerke nicht nur den Verlust von 700 hoch qualifizierten Arbeitsplätzen in Kauf zu nehmen, sondern auch den Verlust von 70 Mio. Euro aus öffentlichen Mitteln.