Pressemeldungen

Castortransport, Messwertstreit und Endlagersuche

Auf einer Pressekonferenz nahm der Vorsitzende der Landtagsfraktion Stefan Wenzel Stellung zu den aktuellen atompolitischen Themen und stellte die Planungen der Landtagsfraktion für die Zeit des Castortransportes vor.

Pressemeldung Nr. 386 vom

Geheimhaltung der Zwischenlager-Messdaten in Gorleben schürt Verdacht der Manipulation

Anlässlich einer Einladung der umweltpolitischen Sprecher der Landtagsfraktionen durch den Landrat des Landkreises Lüchow-Dannenberg in den Ausschuss für Atomanlagen und öffentliche Sicherheit des Landkreises erklärt der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel:

Pressemeldung Nr. 377 vom

Große Zahl ergebnisloser Ermittlungsverfahren - Nur eine Verurteilung:Antworten der Landesregierung auf GRÜNEN-Anfrage bestätigen Friedlichkeit der Castor-Proteste auch 2010

Die Landtagsgrünen sehen sich durch eine Antwort auf eine Anfrage in ihrer Kritik an der Kriminalisierung der Castor-Proteste 2010 bestätigt. „Die Hälfte aller Ermittlungen im Bereich Körperverletzungen sind ergebnislos eingestellt worden, die anderen Ermittlungen dauern an“, so Helge Limburg.

Pressemeldung Nr. 375 vom

Jetzt Baustopp in Gorleben und Stopp der Castortransporte als vertrauensbildende Maßnahmen notwendig :Berliner Treffen zur Endlagersuche eröffnet Chance

„Das heutige Treffen in Berlin hat eine Chance eröffnet. Die Erfolgsaussichten für eine neue bundesweite Endlagersuche hängen jedoch davon ab, ob die Bundesregierung und die Niedersächsische Landesregierung bereit sind, vertrauensbildende Maßnahmen dafür zu ergreifen", so Stefan Wenzel.

Pressemeldung Nr. 357 vom

Ministerium kann Neutronen-Messwerte für Referenzmesspunkt im Weißen Moor nicht nennen - auch Gamma-Wert ignoriert!:GRÜNE: Umweltausschuss-Ortstermin in Gorleben erhärtet Manipulationsverdacht

Nach dem heutigen (Montag) Ortstermin mit dem Umweltausschuss des Niedersächsischen Landtages im Atommüllzwischenlager Gorleben hat sich nach Ansicht des Grünen-Fraktionsvorsitzenden Stefan Wenzel der „Verdacht einer Manipulation der Messwerte“ erhärtet.

Pressemeldung Nr. 352 vom

Staatssekretär verweigert Herausgabe von Messdaten aus Vorjahren:Greenpeace-Analyse belegt Zahlenmanipulation im Atommüll-Zwischenlager Gorleben

Eine von Greenpeace veröffentlichte Analyse belegt nach Ansicht der Landtagsgrünen deutlich, dass das Berechnungsverfahren zur Belastung mit radioaktiver Strahlung im Zwischenlager Gorleben manipuliert wurde. Der anstehende Castor-Transport werde die Grenzwerte klar überschreiten, so Stefan Wenzel.

Pressemeldung Nr. 344 vom

Verursacher des Asse-Desasters in die Pflicht nehmen

"Unabhängig von der Frage, ob die Durchsetzung dieses Rechtsanspruchs gegen die Betreiber der Atomkraftwerke gelingt, muss eine Regelung gefunden werden, die einzelne Betroffene nicht allein lässt. Der Brief von Bundesumweltminister Röttgen darf daher nicht das letzte Wort sein", so Stefan Wenzel.

Pressemeldung Nr. 343 vom

„TÜV ist nicht neutral sondern Partei“:GRÜNE zu aktuellen Messwerten im Atommülllager Gorleben: Umweltministerium treibt das Verwirrspiel weiter

Der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel hat die aktuell vom Nieder-sächsischen Umweltminister Hans-Heinrich Sander verbreiteten Zahlen über Messungen der Strahlenbelastung am Atommüllzwischenlager in Gorleben als „Zumutung“ bezeich-net.

Für einen Neubeginn in der Endlagersuche – aus den Erfahrungen der Schweiz lernen

In einem Pressegespräch stellten die Europaabgeordnete Rebecca Harms und der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel die grünen Anforderungen für einen Neubeginn in der Endlagersuche vor. Vom Ablauf und Stand des Schweizer Suchverfahrens berichtete der Geologe Marcos Buser.

Pressemeldung Nr. 340 vom

Dritter atompolitischer Verrat der CDU an Niedersachsen?:Nach Röttgens Zurückweisung muss sich McAllister in Gorleben entscheiden: für das Land oder für die Partei?

Der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel sieht den niedersächsischen Ministerpräsidenten David McAllister nach dem erneuten Pro-Gorleben-Bekenntnis von Bundesumweltminister Norbert Röttgen „vor die Probe aufs Exempel seines Amtseides“ gestellt. „Erst das Land oder erst die Partei?"