Pressemeldungen

Pressemeldung Nr. 14 vom

Röttgen-Plan ist Rückschritt für Neubeginn bei Endlagersuche

Der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel hat ein durch Presseberichte bekannt gewordenes Szenario von Bundesumweltminister Röttgen für den Umgang Deutschlands mit Atommüll als „deutlichen Rückschritt für einen Neubeginn bei der Endlagersuche“ kritisiert.

Pressemeldung Nr. 439 vom

Neue Strategie bei Rückholung gefordert:Asse: Rückholung darf nicht scheitern - Folgen sonst unabsehbar

Nach der Veröffentlichung neuer Berichte über Schwierigkeiten bei der Rückholung des Atommülls aus der Schachtanlage Asse II forderte der Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen im Landtag, Stefan Wenzel, eine neue Strategie zur Vorbereitung der Rückholung.

Pressemeldung Nr. 437 vom

Umweltministerium hatte früher als behauptet Kenntnis von Herkunft und Belastung radioaktiver Laugen:GRÜNE nach Zeugenvernehmung im Asse-PUA:

Nach der heutigen Befragung von Jens von den Eichen im Untersuchungsausschuss zum Asse-Skandal sieht der Fraktionsvorsitzende Stefan Wenzel bestätigt, dass das Umweltministerium spätestens im November 2007 Kenntnis von den übermäßig radioaktiv belasteten Laugen im Atommülllager gehabt haben müsste.

Pressemeldung Nr. 425 vom

Vorbereitungen für Einlagerung von Atommüll gehen weiter:McAllisters Baustopp-Versprechen für Gorleben ist Etikettenschwindel

Der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel hat die Ankündigung des niedersächsischen Ministerpräsidenten David McAllister, sich bei der heutigen (Donnerstag) Ministerpräsidentenkonferenz für einen Gorleben-Baustopp ab 2013 einsetzen zu wollen als „Etikettenschwindel“ bezeichnet.

Pressemeldung Nr. 419 vom

Umweltausschuss will weitere Unterrichtung:Umweltministerium verweigert Abnahme radioaktiver Asse-Laugen

„Seit vielen Monaten verweigert das Ministerium eine sachgerechte Abnahme und Entsorgung von 80 Kubikmetern kontaminierter Laugen und fordert stattdessen eine Behandlung im Bergwerk“, kritisiert Stefan Wenzel.

Pressemeldung Nr. 412 vom

Soll die Rückholung von Atommüll auf kaltem Wege verhindert werden?:GRÜNE wollen Unterrichtung im Umweltausschuss über Verzögerung bei der Asse-Faktenerhebung

Bei den anstehenden Räumungsarbeiten muss die Sicherheit an erster Stelle stehen“, so Stefan Wenzel. Allerdings dürfe die Rückholung nicht durch „konstruierte Begründungen für weitere Auflagen sabotiert oder verhindert“ werden.

Pressemeldung Nr. 405 vom

Neue Aspekte, weitere Zeugen – PUA-Aufklärung noch nicht am Ende:GRÜNE begrüßen Herausgabe der Asse-Akten durch Bundeskanzleramt - Jetzt muss auch Hessen liefern

Mit Blick auf den erstmals seit Monaten wieder tagenden Untersuchungsausschuss (PUA) zum Atommülllager in der Asse hat der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel begrüßt, dass das Bundeskanzleramt sich entschlossen hat, nicht länger die Herausgabe von Akten zu verweigern.

Pressemeldung Nr. 401 vom

McAllisters Worte über Lehren aus Fukushima, Bürgerdialog und neue Transparenz in der Atompolitik sind Schall und Rauch

"Es passt nicht zusammen, wenn Minister Röttgen und der niedersächsische Ministerpräsident im Zusammenhang mit dem Atommüll von einer ergebnisoffenen Suche reden und im Salzstock von Gorleben mit den alten Seilschaften Fakten geschaffen werden", so Stefan Wenzel.

Pressemeldung Nr. 400 vom

Gorlebenprotest in bester Tradition des zivilgesellschaftlichen Widerstands gegen Staatswillkür

"Wir Grünen waren und bleiben Teil des Widerstands, beteiligen uns an den friedlichen Aktionen und erneuern unsere Forderung nach Stopp der Castortransporte und einem sofortigen Baustopp in Gorleben", so Stefan Wenzel.

Pressemeldung Nr. 399 vom

Castortransport - Stefan Wenzel schreibt an David McAllister: Nicht hinter Terminen verstecken – Kommen Sie ins Wendland!

In einem Offenen Brief hat der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel den Niedersächsischen Ministerpräsidenten David McAllister aufgefordert, sich persönlich ein Bild von der Situation im Wendland zu machen.