Pressemeldungen

Pressemeldung Nr. 162 vom

Auskunft über bei Eckert & Ziegler deponiertes Material gefordert:Seit 1998 Plutonium-Umschlag für theoretisch bis zu fünf Atombomben in Braunschweig-Thune?

„Nachdem öffentlich geworden ist, mit welchem brisanten Strahlenmaterial in Braunschweig umgegangen wurde, müssen wir davon ausgehen, dass das Umweltministerium weitere Fakten verschweigen will“, so Gabriele Heinen-Kljajic. Die Grünen-Politikerin fordert ein „umgehendes Ende der Geheimniskrämerei“.

Pressemeldung Nr. 163 vom

Bisherige Störfallszenarien nach Fukushima hinfällig:GRÜNE fordern Auskunft über Nachrüstungsbedarf der Atomkraftwerke Lingen und Grohnde

„Die Landesregierung muss offenlegen, welche Konsequenzen sie als Atomaufsicht des Landes aus den Prüfungen der Reaktorsicherheitskommission für diese beiden Atomkraftwerke gezogen hat und welche sie noch für notwendig hält", so Stefan Wenzel.

Pressemeldung Nr. 155 vom

Niedersachsen muss im Bundesrat radikale Solarstromkürzung verhindern – Entscheidendes Veto McAllisters gefordert

Der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel hat von der Niedersächsischen Landesregierung die Ablehnung der radikalen Kürzung für Solarstromförderung gefordert.

Pressemeldung Nr. 154 vom

Energiewende braucht Konzepte und Instrumente:GRÜNE fordern Einrichtung einer Klimaschutz- und Energieagentur in Niedersachsen

.“ „Nach Fukushima hat man im schwarz-gelben Lager zwar den Ausstieg aus der Atomenergie postuliert. Was aber nach dem plötzlichen Politikwechsel fehlt, sind Konzepte und Maßnahmen mit denen ein neues Energiezeitalter auch tatsächlich eingeläutet werden kann“, so Enno Hagenah.

Pressemeldung Nr. 143 vom

GRÜNE: McAllisters Klage über mögliches Scheitern der Energiewende unglaubwürdig, solange nicht FDP-Ballast über Bord geworfen wird

„Das Land braucht keinen Kabinettschef, der öffentlich ein mögliches Scheitern bejammert. Wenn McAllister weiter zulässt, dass sein Koalitionspartner FDP den Ausbau der Erneuerbaren Energien blockiert, sollte er nicht anderen die Schuld dafür in die Schuhe schieben“, so Stefan Wenzel.

Pressemeldung Nr. 139 vom

Wenzel: „Ausverkauf von Know-how ist fatales Zeichen für Energiewende“:Grüne kritisieren geplanten Verkauf des Deutsches Windenergie-Instituts

„Eine erfolgreiche Energiewende erfordert Know-how-Träger im eigenen Land“. Die sprunghafte und wenig verlässliche Politik von Landes- und Bundesregierung sei mitverantwortlich für Insolvenzen in der Solarbranche und bei der verzögerten Netzanbindung im Offshorebereich", so Stefan Wenzel.

Pressemeldung Nr. 136 vom

Wenzel: „Erhöhtes Risiko vermeiden“:EON soll auf Einsatz von MOX-Brennelementen in AKW Grohnde verzichten

Der Einsatz von MOX-Plutonium Brennelementen stelle eine unnötige Risikosteigerung dar, da bei Unfällen eine größere Menge von radioaktiven Substanzen freigesetzt werde könne, so Stefan Wenzel. Offenbar plane EON den Einsatz von MOX-Plutonium-Brennelementen für die übernächste Revision.

Pressemeldung Nr. 124 vom

GRÜNE: Röttgen-Vorschlag zu Gorleben nur taktische Pause

Der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel hat die heute (Freitag) presseöffentlich gewordenen Vorschläge des Bundesumweltministeriums (BMU) zum weiteren Vorgehen in Gorleben als „Trick“ bezeichnet.

Pressemeldung Nr. 113 vom

Wissenschaftliche und mediale Aufarbeitung gewährleisten – Öffentlichkeit muss sich ein Bild über den bislang größten Atommüllskandal der deutschen Geschichte machen können :GRÜNE wollen Erhalt und öffentlichen Zugang zu allen Aktenbeständen zum Asse-PUA in Niedersachsen

Der Asse-Skandal sei ein beängstigendes Beispiel für das Versagen von politisch Verantwortlichen, Wissenschaft und Justiz. „Die Lehren daraus sind noch lange nicht gezogen, solange nicht ein gesellschaftlicher Konsens über den sicheren Umgang mit Atommüll gefunden ist“, so Stefan Wenzel.

Pressemeldung Nr. 106 vom

Fehlende Kontrolle und erkennbare Handschrift ehemaliger Atommanager :Röttgens Gesetzentwurf zur Endlagersuche wiederholt Fehler des Asse-Desasters

Scharfe Kritik am Gesetzentwurf zur Endlagersuche für Atommüll kommt vom Fraktionsvorsitzenden der Landtagsgrünen Stefan Wenzel. Der Entwurf trage nach wie vor sehr maßgeblich die Handschrift ehemaliger im Bundesumweltministerium und als Berater beschäftigter Atommanager.