Pressemeldungen

Pressemeldung Nr. 193 vom

Gesetzentwurf schafft keine ergebnisoffene weiße Landkarte:GRÜNE zum Gorleben-Symposium des Niedersächsischen Umweltministers

Das vom Niedersächsischen Umweltministerium ausgerichtete Symposium zum Endlagersuchgesetz hat nach Ansicht des Fraktionsvorsitzenden der Landtagsgrünen Stefan Wenzel verdeutlicht, wo die Konfliktpunkte liegen, habe sie aber nicht auflösen können.

Pressemeldung Nr. 183 vom

Niedersachsens Interessen kommen in Berlin unter die Räder:Landesregierung weiter ohne eigene Position zum Endlagersuchgesetz

Der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel hat im Zusammenhang mit dem Atomausstieg und der Energiewende Ministerpräsident McAllister und Umweltminister Birkner aufgefordert, nicht „Wunschzettel und Arbeitsappelle“ nach Berlin zu versenden, sondern endlich selbst aktiv zu handeln.

Pressemeldung Nr. 176 vom

Besuche in Schulen und bei sozialen und jugendpolitischen Projekten und Initiativen :GRÜNEN-Abgeordnete starten für zwei Tage „Hausbesuche“ im Norden und Westen des Landes

Die 12 Abgeordneten von Bündnis 90/Die Grünen im Niedersächsischen Landtag starten am Montag (14.05.) für zwei Tage zu „Hausbesuchen“ ins nördliche und westliche Niedersachsen.

Pressemeldung Nr. 172 vom

Grenzwerte verschärfen - Öffentliches Atommüllregister gefordert :GRÜNE kritisieren „Geheimniskrämerei“ beim Umgang mit radioaktiven Stoffen in Braunschweiger Atomfirma

Im Zusammenhang mit den Geschäftspraktiken der Atomfirma Eckert & Ziegler in Braunschweig und Leese haben die Landtagsgrünen der Landesregierung „Verschleierung“ vorgeworfen. Die Beantwortung einer Großen Anfrage der Grünen-Fraktion sei „lückenhaft und unglaubwürdig“, so Gabriele Heinen-Kljajic.

Pressemeldung Nr. 162 vom

Auskunft über bei Eckert & Ziegler deponiertes Material gefordert:Seit 1998 Plutonium-Umschlag für theoretisch bis zu fünf Atombomben in Braunschweig-Thune?

„Nachdem öffentlich geworden ist, mit welchem brisanten Strahlenmaterial in Braunschweig umgegangen wurde, müssen wir davon ausgehen, dass das Umweltministerium weitere Fakten verschweigen will“, so Gabriele Heinen-Kljajic. Die Grünen-Politikerin fordert ein „umgehendes Ende der Geheimniskrämerei“.

Pressemeldung Nr. 163 vom

Bisherige Störfallszenarien nach Fukushima hinfällig:GRÜNE fordern Auskunft über Nachrüstungsbedarf der Atomkraftwerke Lingen und Grohnde

„Die Landesregierung muss offenlegen, welche Konsequenzen sie als Atomaufsicht des Landes aus den Prüfungen der Reaktorsicherheitskommission für diese beiden Atomkraftwerke gezogen hat und welche sie noch für notwendig hält", so Stefan Wenzel.

Pressemeldung Nr. 155 vom

Niedersachsen muss im Bundesrat radikale Solarstromkürzung verhindern – Entscheidendes Veto McAllisters gefordert

Der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel hat von der Niedersächsischen Landesregierung die Ablehnung der radikalen Kürzung für Solarstromförderung gefordert.

Pressemeldung Nr. 154 vom

Energiewende braucht Konzepte und Instrumente:GRÜNE fordern Einrichtung einer Klimaschutz- und Energieagentur in Niedersachsen

.“ „Nach Fukushima hat man im schwarz-gelben Lager zwar den Ausstieg aus der Atomenergie postuliert. Was aber nach dem plötzlichen Politikwechsel fehlt, sind Konzepte und Maßnahmen mit denen ein neues Energiezeitalter auch tatsächlich eingeläutet werden kann“, so Enno Hagenah.

Pressemeldung Nr. 143 vom

GRÜNE: McAllisters Klage über mögliches Scheitern der Energiewende unglaubwürdig, solange nicht FDP-Ballast über Bord geworfen wird

„Das Land braucht keinen Kabinettschef, der öffentlich ein mögliches Scheitern bejammert. Wenn McAllister weiter zulässt, dass sein Koalitionspartner FDP den Ausbau der Erneuerbaren Energien blockiert, sollte er nicht anderen die Schuld dafür in die Schuhe schieben“, so Stefan Wenzel.

Pressemeldung Nr. 139 vom

Wenzel: „Ausverkauf von Know-how ist fatales Zeichen für Energiewende“:Grüne kritisieren geplanten Verkauf des Deutsches Windenergie-Instituts

„Eine erfolgreiche Energiewende erfordert Know-how-Träger im eigenen Land“. Die sprunghafte und wenig verlässliche Politik von Landes- und Bundesregierung sei mitverantwortlich für Insolvenzen in der Solarbranche und bei der verzögerten Netzanbindung im Offshorebereich", so Stefan Wenzel.