Pressemeldungen

Pressemeldung Nr. 344 vom

Verursacher des Asse-Desasters in die Pflicht nehmen

"Unabhängig von der Frage, ob die Durchsetzung dieses Rechtsanspruchs gegen die Betreiber der Atomkraftwerke gelingt, muss eine Regelung gefunden werden, die einzelne Betroffene nicht allein lässt. Der Brief von Bundesumweltminister Röttgen darf daher nicht das letzte Wort sein", so Stefan Wenzel.

Pressemeldung Nr. 343 vom

„TÜV ist nicht neutral sondern Partei“:GRÜNE zu aktuellen Messwerten im Atommülllager Gorleben: Umweltministerium treibt das Verwirrspiel weiter

Der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel hat die aktuell vom Nieder-sächsischen Umweltminister Hans-Heinrich Sander verbreiteten Zahlen über Messungen der Strahlenbelastung am Atommüllzwischenlager in Gorleben als „Zumutung“ bezeich-net.

Für einen Neubeginn in der Endlagersuche – aus den Erfahrungen der Schweiz lernen

In einem Pressegespräch stellten die Europaabgeordnete Rebecca Harms und der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel die grünen Anforderungen für einen Neubeginn in der Endlagersuche vor. Vom Ablauf und Stand des Schweizer Suchverfahrens berichtete der Geologe Marcos Buser.

Pressemeldung Nr. 340 vom

Dritter atompolitischer Verrat der CDU an Niedersachsen?:Nach Röttgens Zurückweisung muss sich McAllister in Gorleben entscheiden: für das Land oder für die Partei?

Der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel sieht den niedersächsischen Ministerpräsidenten David McAllister nach dem erneuten Pro-Gorleben-Bekenntnis von Bundesumweltminister Norbert Röttgen „vor die Probe aufs Exempel seines Amtseides“ gestellt. „Erst das Land oder erst die Partei?"

Pressemeldung Nr. 335 vom

„Gigantisches Chaos“ bei Atommüllentsorgung – Nationaler Entsorgungsplan überfällig – Unterrichtung gefordert:GRÜNE: Was wird aus zusätzlichem Atommüll für Gorleben?

Der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel fordert „verstärkte Anstrengungen für einen nationalen Entsorgungsplan“ für deutschen Atommüll. Der gesamte Bereich der Entsorgung entpuppe sich immer mehr als ein „gigantisches Chaos“, sagte der Grünen-Politiker.

Pressemeldung Nr. 324 vom

Sanders Devise in Gorleben: Wir messen uns die Welt wie sie uns gefällt:Strahlenwerte/Castor: GRÜNE begrüßen Einschaltung der Staatsanwaltschaft

„Die Einschaltung der Staatsanwaltschaft ist die logische Konsequenz aus den nicht entkräfteten Vorwürfen des manipulativen Umgangs mit den Gorlebener Messwerten. Wir werden die Arbeit der Staatsanwaltschaft unterstützen und Material zur Prüfung der Vorgänge zur Verfügung stellen", so Stefan Wenzel.

Pressemeldung Nr. 322 vom

Neubeginn der Endlagersuche weiter blockiert:Sanders fixe Idee vom Atommüll-Bunker bestätigt Sicherheitsbedenken

Zu den Äußerungen von Umweltminister Sander zum Einbunkern von Atommüll erklärt der Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen Stefan Wenzel:

Pressemeldung Nr. 321 vom

Castor-Transport absagen - „Unabhängige Messstelle beim NLWKN maßgeblich“

"Auch der Neutronenwert wurde nach unten korrigiert, obwohl die PTB-Messungen sich teilweise auf nur vier Stunden Messzeit beziehen. Zusätzlich wurden die Castorbehälter im Lager umgeräumt. Unterm Strich bleibt: Es riecht nach Manipulation", so Stefan Wenzel.

Pressemeldung Nr. 316 vom

Transparenz und Dialog in der Energiepolitik eingefordert:Energiepapier der Landesregierung ist Inhaltsverzeichnis aber kein Konzept

Der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel hat das angeblich neue Energiekonzept der niedersächsischen Landesregierung als „zahnlos und in weiten Teilen sehr beliebig“ bezeichnet. „Der Wille zum konsequenten Umsteuern ist äußerst schwach ausgeprägt.“

Pressemeldung Nr. 304 vom

Ministerium wurde unter Sander zum Lobby-Ressort für Wirtschaftsinteressen:GRÜNE: Umweltminister täuscht Landtag - Einlagerungsbetrieb im Castorlager Gorleben muss unterbrochen werden

Der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel hat dem amtierenden Umweltminister des Landes Niedersachsen Hans-Heinrich Sander eine aktive Beteiligung bei der Manipulation von Messwerten im Castorlager in Gorleben vorgeworfen.